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körten, fo wie an dem Aufwande an Brennmaterial,inügliehft erfpart wird.
b. Aus den Mafchinen, Gerätbfcliaften und Gefäfsen, dieerforderlich lind , um die Runkelrüben auf Rolizuk-ker, und die Abfalle der Rohzuckerfabrikation aufBranntwein und Eilig, nach der im neunten und zehn-ten Abfchnitt gegebenen Vorfchrift, verarbeiten zukönnen.
c. Aus den Materialien, die bey der Verarbeitung derRunkelrüben auf Rohzucker, und der Verwendungder von der Rohzuckeriäbrikation bleibenden Rück-händen , auf die Verfertigung des Branntweins undElligs gebraucht werden.
d. Aus dein, die Auf licht über das Ganze habenden, unddem wirklich arbeitenden Eabrikenperfonale.
Nach vorilehenden vier Rubriken werde ich , in eben foviel behindern Ablheilungen , die Befchreibung einer Run-kelrüben - Zuckerfabrike vortragen.
Erfie Abtheilung.
Befchreibung eines Gebäudes, in welchem / 0,000 Cent-ner Runkelrüben, Jo wie. die bey ihrem Anbau zu ge-winnenden Blätter auj'bewahrt, und eijicre jährlichzugleich auf Rohzucker , auf Branntwein und auf EJ-fig verarbeitet werden können.
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Ilm derto weniger mich dem Vorwurf auszufetzen,den man wohl mit Recht, auch gegen das beltens ausge-foinieue Ideal eines praktifcli auszulührenden Unterneh-mens, machen kann, dafs nämlich im Projekt aus der Achtgefallene Umftände, entweder der Ausführung felbli, oderder Erreichung der Zwecke, die man dabey hat, unvor-liergefehene Ilinderniile im Wege liehen, werde ich nichtein blufs projektirtes, fondcrn ein bereits wirklich exi-ftirendes, durch den preufsifchen Major Herrn Ereyhermvon Koppy , auf feinem Gute Krayn in Schießen unweitStrehlen , erbautes Jabrikengebäude , deffen Zweckmälsig-