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Die europäische Zuckerfabrikation aus Runkelrüben, in Verbindung mit der Bereitung des Branntweins, des Rums, des Essigs und eines Caffee-Surrogats aus ihren Abfällen
Entstehung
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52b.

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Ich fchreite jetzt. Kur Befchreibung des Verfahrens,nach welchem aus den Nebenerzeugnillen der Brauntwein-fabrikation, nämlich dem Spülig and Nachlauf, zweyer-lev Sorten von Eflig gemacht werden können , wovon dieeine die Stelle des Biers, die andere die des Weinclligsvertreten kann. Zn der Eiligfabrikation wird in dem Fa-brikc ngebäude ein vcrlchloilbiier anfehnlich grofser heiz-barer Raum , den ich die EJJigflube nenne, erfordert, dermit ineh ['fächerigen Gerillten fo befetzt wird, dafs zwi-lchen lbichen Gänge von 2-} Fufs bleiben, um nicht nurvon allen Seiten dazu kommen, fondern auch darauf klei-nere und gröfsere Füller aul'ilellen , diefe öfters nachfehen,und ihren Inhalt bearbeiten zu können. Das untere Fachin dielen Gerillten mufs vom Boden l Fufs abftehen, undvon dem darauf folgenden und darüber flehenden Facheb Fufs entfernt fevn , damit man da zwilchen Faller vonzwey - bis dreyhundert Quart Inhalt, auf einen ihrerBöden liebend , aufftelien kann , und das noch über die-fen Füllern bis an das darüber befindliche nächfte Fachein hinreichender Raum zur Bearbeitung des Eiligs in denTonnen bleibt. Die andern obern Fächer dürfen nur,wenn noch mehr als eins wegen der Höhe der Stube an-gebracht werden können , 2 Fufs von einander abftehen.weil nur kleine Faller darauf geliellt werden, ln der Ef-iigliube wird I'owohl der Braun tweinfpülig, als der Bramit-weinnachlauf, aus welchem man Eilig machen will, aufdiefe Gerillte in Füllern oder Butten aufgelLcllt. DerSpülig wird in Tonnen gebracht, die auf einen ihrer Bü-ßen auf das uuterlie Fach der Gerillte geitelll werden, obenollen lind, und an der Seite 6 Zdil vom Boden, ein nachKribrdcrnil's zu öiiiieudes oder zu verfcliliefsmdes Zapllochhaben, wozu fchon gebrauchte Eilig - undVYeinfäfler ambellen dienen. Die Geiafse, in welchen der Eilig aus demBranntweinnachlanf gemacht wird , dürfen nur hochfleus5o fehle fliehe Quart in lieh fallen, weil die Erfahrungzeigt., dafs die Elliggalirung in grüfsern nicht fo gut vonBatten geht. Die 85. Figur Tab. All. Bellt ein folchesGei'üfs vor; es geht verjüngt von unten nach oben zu.Der Durchmelfer der obern Oeiihnng verhält lieh zu derdes Bodens, wie 2 zu 3. Zwey bis drey Zoll über demBoden befindet lieh ein Zaplloch mit Zapfen, um den In-halt des Geiafses klar von dem lieh darin zu Boden geletz-ten Abfitz ablallen zu können.