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terbrechung durch t;‘igliclie Verarbeitung der jeden Tagvon (Irr Zuckcrfabrikalion bleibenden Hüben - Riickllän •<lc forlgefetzt wird, und man daher immer in vi rlehiede-jien Perioden der Gahrung Hebende Maifelu- bat, kann andem Znfatz der Bierhefen ein .Drittel, ancb wob! dieHälfte dadurch erfpart werden , dafs man den liefen denweil’sen Gährungsfchaum zuletzt, der lieh auf der Oberllä-cbe der in Gahrung Heilenden Brühe 12 bis 18 Stundennach dem Einmai lohen häufig bildet; di der Schaumwirkt als Ferment und erfetzt in der Wirkung weuigllensein Drittel, auch wohl die Hälfte der Bierhefen, die manin Ermangelung deffelben anwenden müfslc, wodurch beydem oft hohen Preife, in welchem gute Bierhefen an man-chen Urten flehen , und der nach der Localiläl: mehr oderweniger befchwerliclien Ilerbeyfchalfung derfelbcn, in dererforderlichen anfohnliclien Quantität, fowohl an Kolten,als durcli Beteiligung anderer Schwierigkeiten bedeutendgewonnen wird. A11 Oertern, wo auch felbit die gerin-gere Quantität Bierhefen, die man braucht, wenn manden Scliaum gährender Maßen mit zur Beförderung derGahrung anwendet, nicht herbcyzufchaflen wäre, bliebenichts übrig, als folchc durch die Anwendung andererkünftliclicr Gährungsmittel, zu welchen es nicht an Vor-te lrrifleu fehlt, zu erfetzeu.
§. 3xi.
lieber die Einrichtung der Stube oder Maifclikammer,in welcher die Mailchtnnncn ziun Abgähren aufgeftelltwerden , werde ich das JS'öthige bey der Belchreibung desEabrikengebäudes und der imieru Einrichtung dellelbcnim eilflen Abfclnütte beybringen.
§. 3 12.
Die Bottiche, in welchen die Getreide-Maifclien ein-gcmailclit werden, midien im Verhältnilfe ihrer Höheeine anfehnliche Weite haben, damit die Maifche daringehörig durcligearbcitet w r erden kann. Bey dem Einmai-fclien der abgekochten Runkelrüben - Rückhände ift diefesDurcbriihren wegen ihrer Eiülligkeil und dem geringenWicierltand, den lie der Bewegung entgegenfelzt, vielleichter, und es ili daher rathiarner, den Mailchtonnenbey einer anfelmlionen Höhe nur eine verhäituif.müfsiggeringere, nach oben lieh verringernde Weite zu geben,