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das Thermometer auf 79 Grad gediegen ift. Diefer Gradder Hitze wird -J- Stunde unterhalten , worauf man die Zu-leitung der Dämpfe durch Auseinaudcrfchrauben der Dampf-leitungsrühre unterbricht, bald darauf das Thermometeraiishebt, die Pfanne abdeckt, ihre Obcrlläche , auf derlieh der geronnene käfige lheil der Milch mit den Unrei-nigkeiten, die er in lieh genommen hat, bcJindet, ver-fchäumt, den Schaum auf ein Seig. ludi, unter weichesein Gefä’fs zur Aufnahme der durchfliefsenden Kläre' ge-hellt wird, bringt, lblches an einen luftigen mäfsig war-men Ort ftellt, die Pfanne neigt, und die Kläre aus l'ul-clier durch ein ansgeipaimles Seigcluch in einen daruntergelfeilten Kell'el lauten fälst. Auf dem Hoden der Pfannebelhidet lieh mir wenig Hodenfatz, der aus jiiedcrgcicnk-ten geronnenen käfigeu Theilen der Milch und den Un-reinigkeiten , die foiche aufgenommen haben, beliebt.Wenn man bemerkt, dafs die Kläre nicht mehr ganz klaraus der Pfanne abläuft , fondern frlion etwas vom ßodtn-fatze losreifst und mit lieh abfülirt, fo wird unter dasSeigetuch ein anderes Gefäfs gelfellL, das, was die Pfannelbwohl an Hodenfatz als an damit noch vermifchter Kläreenthält, auf das Tuch gebracht, und das ganze Seigege-ftell neben dem, worauf inan elie Scliaumdecke gebrachthat, gehellt.
§■ 27G.
Die klar aus der Klärpfanne abgelaufene Kläre wirdnoch heifs in die Verdampfpfanne getragen, und fo forteingedickt. Wenn Jie bis zur Hälfte eingedämpft ift, trägtman folchcr noch die unter der Zeit von den Seigctüclicrn,worauf die Schaunideeke und der Klärpfanuen - Hodenfatzzum Abläufen gebracht worden üb, abgelaufene Kfäre nach.Mit der Entdämpfung fährt man fort, bis die Kläre fohark eingedickt ih, als man die des Runkelriibenfaftesnacli §. 24 a. cindicken mufs. lh l'olclies gefchehen, fowird lie, oder vielmehr der daraus bereitete ci'illallifir-bare Zuckcrfyrup, weil lieh bey deilen Eindickung keinHodenfatz abfelzt, entweder fogleich aus der Verdampl-planne in die CriftallilirfchliHeln übertragen, oder erft ingröfsere Gefäfse eingelallen, aus welchen man ihn in die-le Schülleln drey Zoll hoch einlrägt, welche alsdann fo-fort <mf die Criflallihrftube, wo eine Wärme von 25 bis3 o Grad unterhalten wird, geheilt werden. Der durchdie Eiiulickung der Kläre des Rohzuckers erher Criltallifa-