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yrtuii man vorläufig den Inhalt'der Schülfeln, um lblchcwiederholen tlich zum Crilialülireu des Zuckerfyrups an-wenden zu können, in FäHcr bis zum Frühjahr aui’bevvah-reir, und alsdann die Malle vorbefchriebener Maafsen inden Formen weiter verarbeiten. Diele mehrere Verthei-lung der Fabrikatiousarbeiten, auf verfchiedeue Zeiten,hat wegen dem Gewinn an Zeit, in dem Zeitraum, wodie Arbeiten am häuligften lind, in die Augen lallendeVorzüge.
§. 265 .
Der auf die bisher befehriebene Art zu gewinnendeRunkelrüben - Rohzucker , nämlich blos durch Abläufender Metalle nach der erbten Criiiallilätion des Zuckerfy-rups, ilt nur dem ebenfalls durch die erfte Criiiallilätiondes eingefoLtenen Zuckerläftes zu gewinnenden iudilchenRohrzucker au die Seite zu fetzen. Durch fernere läu-ternde Bearbeitungen kann aber der Runkelrüben - Roh-zucker erlter Criiiallilätion, eben fo wie der Rohrzuckererlier Abfcheidung, zu dem Grad der Farbenloligkeit undReinheit gebracht werden, dafs er den niancherley feinemSorLen des indifchen Rohrzuckers, welche in den euro-päifclien Siedereyen rallinirl werden, gleich gebracht wird.Die dazu dienlichen Verfährungsarten werde ich in denfolgenden Paragraphen ’befehreiben.
§. 266.
Der candisartige criftallifirte Rohzucker, fo wie ihndie erfte Criiiallilätion nach Ablauf der Melafle liefert, ilimir durch die auf der Oberfläche feiner Criliallcn, dieim iunern , wie es der Bruch derfelben zeigt, dem weiJ-fellen Candis gleich lind , gefärbt. Um foldien zu entfär-ben, kommt es alib nur darauf an, diele auf der Ober-fläche der Criliallcn angetrocknete Melalle davon zu bringen.
§■ 2G7,
Durcii die in Indien zur Entfärbung des rohen Rohx’-zuckers, und in den Zuckerraiiinerieu zur Entfärbung desraffinirten Zuckers dienende Deckung dellelbcn mit weif-iem Thon, der mit AValfcr zu einem dicken Brey gemachtwird, erreicht man eben denfelbcn Zweck eben ib voll-kommen bey dem Runkelrüben ~ Rohzucker, als bey dein