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an Jen Wänden feftgefetzt hat, loszumacben fucht. DiefesDiirchriihren des in der CrifiaUifation Hellenden Syrup»bcfohleunigt J’elir die Eorlfcliritte derlelben, tlieils weildadurch die Ober/läelie von der die Verdünltung hindern,den feilen Zuckerrinde, die folclie übc-rzicht, befreyl:wird, tlieils auch, weiL durch das Bewegen die l’clionenlliandeiien griifstentlieils riiedergefiuikenen kleinen Cri-Ilalien wieder mit der ganzen Malle vermifcht werden, unddie noch im Syrup befindlichen kleinen darin J'efivvi in inen-den Zuekertheile zahlreiche Anluiiigungspmikte darbieten.
§. a55.
Die Vollendung der Chrifiallifation des im Syrupenthaltenen Zuckers in der Criltallitirflubo erfordert einenZeilraum von 6 bis 8 Wochen. Man erkennt ihre Been-digung daran, dafs mehrere läge, nachdem man die cri-fiallimlche Rinde, die lieh auf dem Syrup, der noch cri-Jtallilirbaren Zucker enthält, bildet, zerbrochen und nie-dergeltofsen hat, keine ähnliche wieder entflelit, fondernan deren Stelle eine nicht glänzende, unter einem faultenDrucke des Fingers nicht brechende, fondern vielmehrnachgebende und lieh einbiegende liaut entflelit, in derman, wenn etwas davon zwilchen die Zähne genommenwird, keine knirfchende Criitalle bemerkt. Diefe Hautentitelit durch die Verdickung des nicht criftallilirbarenf Heils des Zuckerfyrups, in welchem fich criltaliinifclierZucker finden müfsLe, wenn iioch welcher durch fortge-fetzte Eindickung zu gewinnen wäre.
§, 256.
Wenn man die CrifiaUifation des Zuckei'3 nicht biazu feiner völligen Abfcheidung fortfetzt, fo verliert manan der Quantität; dickt man aber den Syrup noch nacherfolgter Abfcheidung des Zuckers mehr ein, fo wird da-durch die nachherige Abfonderung des Zuckers von demnicht criftallilirbaren Theile des Syrups fo erfekwert, dafsfulchc nur uuvoilltäudig erfolgen kann, wodurch au derQualität des Zuckers verloren wird.
§■ 207.
Nach beendigter CrifiaUifation des Zuckers müdendie Schis dein von dein Ger Lille, genommen und au einen