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lieh fo ifl auch fehr zu vermeiden , dufs der Saft, ehe er biszur Syrupseonliftenz verdickt ifl, an warme mul foldieUerter geilell t wird , die wegen mangelndem ZulriLl undollerer Erneuerung der Luft, leucht und dumpfig lind,weil warme und feuchte dumpfige Luft den Eintritt derGährung befördert.
S e c li II e A b t Ii c i 1 n n g.
Von der Verarbeitung des Zuckerfyrups auf Rohzucker.
§■ s5l ‘
Um den im Zuckerfyrup enthaltenen Zucker in fefterGeilalt zu gewinnen, kommt es nur darauf an, folchemmehr und fo viel Waller zu entziehen, als nölliig ilt, da-mit: der darin enthaltene Zucker wegen Mangel an Aullö-fungsmittel lieh davon in lefter Geiialt trennen mufs. Die-len Zweck zu erreichen, kann mau folehcn entweder inflachen ollenen Gcfäfseu an einem mäisig warmen Ortelangfam abdünlten lallen, oder in Pfannen , bey einerHitze , die der Siedehitze nahe kommt, fc-hneil durch Ab-dampfung eindicken. Durch die langfame Eindickung de#Zucker fvrups bey mäfsiger Wärme erhält man den darinenthaltenen Rohzucker in der Form und Geiialt des Can-diszuckers. Durch die fchnellere vermitteln der Hitze be-l’chleunigtc Eindickung hingegen in der Form, in weicherdie indifchen Zucker zu uns kommen. Die erlte Art derAbfcheidung des Zuckers vom Zuckerfyrup nenne ich dieGewinnung deHelben durch reguläre oder regelmäfsigeCrißallifalion, die zweyte hingegen die Gewinnung durchKörnung. Ich werde beyde Arten, den Rohzucker vomZuckerfyrup abzufc'heiden, in den folgenden Paragraphenbefchreiben.
A. Abfcheidung des Rohzuckers aus dem Zuckerfyrupdurch reguläre Crißallifation.
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Um den Rohzucker durch reguläre Criflallifation ausdem Zuckerfyrup abzufcJicidcn , kommt cs darauf an, dasnoch dabey befindliche Waller, in weichem der Zucker
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