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Abhilfen der Kläre fies vollen Saftes , auch wird auf gleidie Art die an der Shmulzcleeke mid am Bouenlätz hän-gend bleibende Kläre, durch Durchleimung gefummelt.Um die Kläre des Sediments wieder mir .Hvru psdirke zubringen, wird Ae in der Verdampfpfanne ganz ib bearbei-.tcL, als die Kläre des Runkelrübenläftes , und hierauf beyerreichter gleicher Eindickung, in den Sedimenlir-Tö-pfen gelaflen. Der in der Verdampfpfanne bey der Ein-dicknng der Kläre des Sediments, Ach auf ihren .Boden«bfelzende Bodenfatz iit nur geringe, mul wird., um dendamit vermifeilt bleibenden Syrup davon abzuCclieiden,nicht weiter bearbeitet, jedoch in Gefäfsen aufgefammellmul aul’bewuhrt, um Lolchen, wie ich es im folgendenAbfchnitt zeigen werde, zur Brauntweinfabrikation an-zuwendeti. Nachdem der Syrup aus der Kläre dos Sedi-ments drey bis vier Tage an einem mäfsig warmen Ort inden Sedimenlir - Töpfen ruhig gellanden liat, wird derüber das Ach darin abgefetzte Sedimentklarftelieude Sy-rup, der dem, der aus der Kläre des RunkelriibenAift.esbereitet worden, gleich ill, aus den Secliinenlir-Töpfenabgelaflen, und das Sediment, welches- Ach aus fblchcmnur in kleiner Quantität in den Sedimeulir- lüpfen rb-fetzt, zu demßodenfaLz aus der Verdampfpfanne gebracht,und zu der vorher erwähnten fernem Verwendung aufdie ßranntweinfabrikalion , affervirt.
$. 250 .
Ich befchliersc die ßefehreilmng der Bearbeitungdes Runkelriibenfaftes , bis zur Darltclhing des criftalliAr-baren Zuckerfyrups, mit der Bemerkung, dafs man beyallen den damit vorzunelunendeu Arbeiten auf die aller-gröfste Beinigkeit zu feilen hat, deshalb die Mafehiuen,Gefäfse, Seigetiicher und jede Gerälhfchaft nach jedesma-ligem Gebrauch mit der gröfsten Sorgfalt gereinigt werdenmiiUen , weil blos dadurch das Eintreten einer obgleichoft unmerklichen, dennoch aber für die Zuckergewinnungäufserll naclilheifigeu Gäliruug des Saftes , bey feiner fer-nem Bearbeitung verhütet werden kann. Aus gleicherUriache minien alle Geräthfcliaften und Gefäfse, welchemit dem Saft in Berührung kommen , von der Art feyn,dafs Ach in folche davon nichts cinziehen kann, indemder Ach eingezogene Tlieil in Gährung kommt, alsdannauf andern wieder damit in Berührung gebrachten Saft alsI'ermcnt wirkl, und fo]eben zur Gährung disponirt. End-