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Die europäische Zuckerfabrikation aus Runkelrüben, in Verbindung mit der Bereitung des Branntweins, des Rums, des Essigs und eines Caffee-Surrogats aus ihren Abfällen
Entstehung
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kann, wie cs gcfchehen würde , wenn der Pfropf fie nicktin ikrer ganzen Länge ausfiulte.

§. 246 .

Der von der Vcrdainpfpfanne zuerfl ablaufende Zuk-keriyrup ili ganz, klar, und es kann iirli aus folchem inden Scdimcnlir-Töpfen nichls als der Selcnit abfetzen,der [idi darin an einem kühlen Orte crillallilirt. DiefcsSediment ili. m der Quantität lehr unbedeutend; deshalbman zur Aufnahme des Zuckerfyrups, fo lange er ganzklar aus der \ erdampfpianno abiliefst, die Sedimcntir-1 o-pfe, die nur einen Zoll über dem Boden Heilende Ablais-1 iiliren haben, nimmt. Nachdem dir Syrup zuerit ganzklar abgelauien ilt. fangt er an, lieh eLwas durch dieVor-mifchung mit den vom Bodcnfatz lieh losreifsenden Tiiei-ien zu trüben, welche Trübnils bis zum gänzlichen Ab-lafs des Syrups -/.unimmt. Weil das Sediment nun deiiohäufiger lieh in den. Sedimcntir - Töpfen abletzt, je trüberder Syrup wird, JäfsL mau folchen, fo wie er immertrüber abläuft, in Sedimcntir - Töpfe lliefsen , deren Ab-lafsrölire mehr vom Beden abfteht. Der Iriiblte , der zu-lelzt ans der Pfanne abiliefst, kommt daher in die Töpfe,deren Abiafsröhre am entfernteilen vom Boden lieht.

§. a4 7 .

Wenn der Syrup möglich!! rein von dem Bodenfatzabge.lalleii worden ilt, wird letz lerer in der Pfannevermitteln eines einer Kraulhacke ähnlichen, Fig. 6g.Tab. Vil. abgebildelen eifernen Werkzeuges zufammenge-braclit, aus der Abiafsröhre der Pfanne aiisgefiüirt, undlucht in Sedimenlir - Töpfe , löiulern in Gcfäfse, wie dieSäurungslöpfe geliallet, aufgenonnnen. Auf der Oberllä-che des in die Sednnentir-Töpfe abgelalfenen Safts, bil-det iicli gewöhnlich etwas Schaum, der durch den Stofsdes abiliefseiuleii Syrups an den Sedimcntir - Topf, oderan den fehon darin befindlichen Syrup, entlieht, dieferSchaum wird mit einem Schäumer abgenommen, weillichili folehem von den Theben, die lieh Iedimentiren miillen,etwas verwickeln und zuriiekgehuiten werden könnte. Diemit Syrup ungefüllten Sedimenlir - Töpfe werden an eineninäfsig warmen Ort, wo Jie , ohne bewegt zu werden, ei-nige Tage bleiben , hingelteilt. Die mit dem Bodcnfatzedir Pfanne, und dem noch baldig daran hängenden Syrup