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nen. Noch ranfs icli bemerken, dafs, weil fowohl dieübex - die Kläre, in der Pfanne ficli als'eine Decke zu f,im-mengehende Maße, als aucli die, welche lieh auf dem Ho-den abfetzt., ans aneinander hängenden Flocken beliebt,man lieh bey dem Aufbringen diefer Maßen auf die Seigc-tüeher, müglichli dafür hüten inufs, diefe Flocken durchZerfchlagen oder Hartes Bewegen zu zcrtheilen , indem■von mehr zufammenhäugenden Flocken die anhängendeKläre viel heller und fchnelier abläul't, als von mehr zer-theilten und zerkleinerten , die licli immer auf das Seige-tucli dicliter anlegen, und zugleich mehr in die Zwilchen-räume deßelben eindringen.
§. 231 .
Der durch die Operation des Klärens geläuterte Run-kelrübenfaft, oder die Kläre, und zwar fowohl die, wel-che klar von der Pfanne abgelall’en wird, als die , welcheder geronnenen Decke über der Kläre , als auch dem L>o-denfatz in der Pfanne anhangt, und durch das Au fl ragendiefer Maßen auf Seigelücher gewonnen wird , beliebt ausWaller, dem darin im aufgelüllen Zuitande enthaltenen cri-ftal lifationsfähigen Zucker, etwas Schteimzuekcr der guin-niöi'en Theilc, die in dem Rübenfaft, fo wie er von denRunkelrüben abgeprefst wird, eullialten lind, und endlichaus darin aufgeiofter fchwefelfaurer KaLkerde, die beydem Klären durch die Verbindung der Schwel'elfäure mitder Kreide gebildet wurde.
§. 232 .
Das , wasbev der Klärung des Saftes in der Klärpfannevon demfelben abgefebiedon wird, und lieh theils auf duf-fen Oberfläche, theils auf den Boden der Pfanne abfetzt,beliebt aus dem geronnenen Eywcifsliolf, aus einem Theildes Evtractiv - und Farbcftoßs des Bunkelrübenfaftes , ausder im Keberihifs zur Enlfäurnng des Saftes angewende-ten rohen Kreide, aus der zugefetzten gebrannten Kreide,die durch ihre Verbindung mit Kohlenläure wieder zuroher Kreide geworden, aus fehwefelgefäuerter Kalkerde,und endlich aus dem käligen gerinnbaren und geronnenenTheile , der zur Beförderung der Klärung zugefetzten ab-gerahmten Milch,
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