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Die europäische Zuckerfabrikation aus Runkelrüben, in Verbindung mit der Bereitung des Branntweins, des Rums, des Essigs und eines Caffee-Surrogats aus ihren Abfällen
Entstehung
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Tuchs greifen, gefpannt ift. Wenn man alles fo Vorge-richte t hat, fo wild die kniefürmige Röhre, die befcliric-beiiermafsen nach jeder Richtung über das Rohr gedrehlwerden kann, welches dicht auf den Boden der Pfannegolöthet, und durch die ßulte geführt worden ift, derge-lialt auf eine beite geneigt , dal's die Fliilhgkeit in derPfanne, aus foieher in einen nuifsigeii Stralil ab, und aufdas ausgefpamite Seigetuch läuft. So wie die Elülligkeitin der Pfanne mehr abläuft, wird die Röhre mehr geneigt,bis dais lie zuletzt mit ihrer Mündung ganz nach untenfblit. Unter dem Gerähme, über welches das Tuch gc-J'paunt ilt, durch welches mau den Inhalt der Pfanne lau-len iäfst, wird ein kupferner Keilel gefteJlt, in welchemlieh die von der Klurpiänne abgclalfene Kläre, nachdemhe auf das ausgefpannte Seigetuch die Unreinigkeiten, dieetwa mitgeiührt werden kümiLen, abgefclzt und zurückgelalfen lial, iämmelt. Die'inder Pfanne enthaltene Kläreläfsl das Tuch fchnell durch, und he läult von folclier,durch diefe ArL des Verfahrens vom Sediment, das liehauf den Boden der Pfanne gefetzt hat, ziemlich rein ab.Diefe abgelalfene Kläre wird fo , wie tie iicli in das unterdem gefpannlen Seigetuehe geheilte Gefäfs himmelt, wieich es im folgenden Abfehniltc zeigen werde, in weitereVerarbeitung noch heifs genommen, fo , dafs das Gei'äfs,in welchem lie abläuft, nicht braucht die himmtliche Kläreder Pfanne in fich zu Iahen , indem Lolche unter der Dauerdes Ablaufens immer wieder ausgcfc.höpft wird.

§■ 21 <b

Um auch die vom Sediment, nach Ablafs der vmver-niilelilen Kläre, an iblchen anliäiigend gebliebene, nichtzu verlieren, wird die Pfanne nach Ablaifung der erllerunoch mehr gqneigt,, die knieförmige Ablafsrölire von derin der Pfanne gehenden ganz abgezogen, und das Sedimentvermitteln eines, wie eine Kiauthacke gehalteten Eilens,das die 6p. Figur in der VII. Tabelle vorllellt, zur Mün-dung der Röhre gebracht, aus welcher es ausgeführt undin kupfernen Eimern aulgefangen wird , von welchen maues auf das an einen kühlen luftigen OrL hingehellte Sei-gegellelle auf eben das gcfpni.nte Seigetuch ausfehüttet,durch weiches die Kläre gelaufen ift. Die davon nochablliefsende Kläre wird mit der, die vom Schaum abläuft,und der von der Pfanne abgclalleneu zufammeii Verarbeitet.Der auf den Seigc-tüchern zurückbleibende Schaum und