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znlil der Schratibenprc-Hen anllellen m'afs, mit welchen ingleicher Zeit ib viel Runkelrübenmaile abgeprefst werdenkann, als mit der Walzenprelle.
§• 1 99 i
Die gröfsere Dauerhaftigkeit der Walzenpreffe, imVergleich der SchraubonpreHen, folgt aus der Bauart undConliruction der ganzen , und der Helligkeit der einzelnenTheile diefer beyden Preisvorrichtungen.
§. 200.
An Orten, wo es an Eifenliütten fehlt, in welchengut und fo accural gearbeitet wird, als es nöthig ift, umden Reif, der die Walze umgiebt, genau cyiindrifch ah-zugiefsen , und wo Marmorbrüche in der INälie lind, kannman die ganze Preiswalze aus Marmor machen ; nur mulsmau lic , weil die Schwere des Marmors nach Mufchen-broech , (ich zur Schwere des Waders, wie 27 zu 10 ver-hält , und deshalb eine Marmorwalze von der Gröfse derbefchriebencn eifernen nur 66 Outner 6 Pfund wiegenwürde, um einige Zoll im Durclunelfer gröfser als die ei-ferne machen, damit Ile eben fo fclnver ausfällt. EineMarmorwalze von 5 Fufs oder 60 Zoll im Durchmeller,würde 76 Centner 108 Pfund Schwere haben, bey einemDurchmeller von (ii Zoll würde lie mich Ichwerer als dieeiferne aiudallen, und da die mehrere Schwere derfelbennicht nachtheilig werden kann , fondern vielmehr vor-theilhaft iit, fo würde ich zu der Anfertigung in dieferGröfse ratlien.
Vierte A b t h e 1 1 u n g.
Von der Läuterung des Itunkelrubenfaj'tes.
§■ 201.
Der Saft der Runkelrüben, fo wie die Frede folchenliefert, enthält aufser dem Zucker, welcher der Criltal-lilätion fähig ift, Schleitnzucker, Extractiritoff, etwasStärkemehl, eine bedeutende Menge Eyweifsilolf, einGuin-mofum, und etwas Salmiak , auch, wo nicht immer, dochöfters, Salpeter, und andre Neulralfaize. Alle diele Stolle