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hingegen, wo fic nicht genug hervorltelien, würden dieRunkelrüben zwar lehr lein zermalmt werden , ihre Zer-malmung würde aber zu viel Zeit erfordern. Roy derZufammenfetziuig des reihenden Theils der Mafchine iltdarauf die gröfste Aufmerkfamkeit zu wenden, dal’s dieiteibefcheiben dergclialt an der Welle angebracht, und fogut daran befoiligt werden, dafs lie nicht allein ganz cen-tral und hnnV.onl.al laufen , fuudern auch durch den Hruekder Runkelrüben, der befonders in den Winkel , den diein den beyden Hälften des , über die Reibeicheibe lieben-den Kailens, fchnig laufende Ureter n n Eig. 38. milderReib« Tciieibe machen, lehr Hark ilt, nicht im geringllenniedergedrückt werden können.. Her über die ReibefchciheHellende Kalien mnis auch lehr guL beteiligt ieyn , damiter durch den Gegendruck der Runkelrüben nicht ans derhorizontalen Lage gebracht, und dellen Rand von demRande der Scheibe nirgends abgezogen werden kann. End-lich fo ilt noch ganz befonders auf die zweckdienlicheSchräge zu leben , in welcher das Bret u n Fig. 38. injeder Hüllte des Kaftens anzubringen und zu behelligen ilt,weil es von diefur Schräge lehr viel abhängt, ob die Rü-ben zu fein oder zu grob zermalmt, oder zum Tlieii nurzerbröckelt werden. Audi hat die mehrere oder gerin-gere Schräge dieles ßrets auf die Kraft, die erfordertwird, um die Reibefcheibc zu drehen , und folglich aufdie Erfchwernng oder Erleichterung des Ganges der Ma-fchine einen lehr grofsen Einflufs. Wenn die Fcfligkeitder Runkelrüben nicht von ihrer Gattung, dem ßodon,worin lie gewaclifen , der Witterung und manchcrley an-dern Umltänden abhinge, fo dafs lie bald mehr, bald we-niger fpröde und zerbrechlich, oder wegen Verfchieden-lieit ihrer Textur der zweckmäfsigen Zerkleinerung,mehr oder weniger widerlichend auslielen, fo iiefse liehder Winkel, den das leliief in jeder lliilfte des Kaftenszu befeitigende Bret mit der Scheibe machen mufs, be-llimmt aiigeben, da aber iblclies nicht ilt, fo hängt diezweckmäfsiglle Schräge des ßrcLs u n, von der ßeJehaf-fenlieit der Runkelrüben grnfstentheiis ab. Die Erfah-rung mufs daher liey Verfchiedenlieit der Runkelrübe»,die zweckmäfsiglle Schiele, in der man das Bret aubrin-gen mufs, beltimmen, wobey ich nur liier zu bemerkenhabe, dafs, je brüchiger, und je weniger der feinen Zer-reifsung durch die Zähne der Sägen die Rüben ihrer Tex-tur nach fällig lind, je geringer die Schläge des ßrets,