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hat, fo füllt man die über den Reibefclieiben HeilendenKalten mit den vorher gewafchenen Runkelrüben an, als-dann werden die Ochl'en zum Steigen gebracht. Die Schei-ben drehen lieh nach der Richtung, die der Pfeil in der4o. Fig. andeutet. Die über folchen kervorflehenden Zähneder Sägen zermalmen die Rüben, welche fo zermalmt,durch die an den Sägen, ihrer ganzen Ränge nach laufen-den Dehnungen abgelnhrt werden, und lieh in den unterdie Reibefclieiben gehellten Kalten anlammeln. Den Druckder Rüben auf die Sägen zu verftärken , ift in jeder Hälftedes runden Kaltens, der über jede Reibelcheibe itelit, dasfcluäg laufende ßret, welches in der 8. Fig. durch diepunktirte Linie nn angedeutet wird, befeftigt. Die durchdie Bewegung der Scheibe in den fpitzen W inkel, dendas ßret mit folchen macht, lieh einklenimenden Rübenwerden dafclbfl am ineiften auf die Sagen gedrückt, undalfo auch am Itärkfteu von folchen an dieler Stelle, ange-griffen. So wie ein Theil der zermalmten Runkelrübenin den untergefetzten Kalten fällt, und dadurch eine Leerein den über der Reibefcheibe angebrachten Kafteu entlieht,wird folcher durch Einlegen anderer Runkelrüben immerwieder ungefüllt. Wenn der unter der Reibefcheibe fle-hende Kalten mit zermalmter Rübenmaflif lieb zu führ an-füllt, fo wird folche mit Schaufeln ißraus genommen,und in andere Gefäfse gebracht, in welchen lie zur Prellegefcliafft wird, damit die überhäufte Anfiillung des Kaltensdie Operation des Zcrmalmeiis nicht untt'fbricht.
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Die Erlabrung hat bewiefon, dafs durch eine Reibe-fcheibe der vorflehend befehriebenen Zermalninngsinafcliinein einer Stunde vier Centner Runkelrüben in der Art zer-malmt werden, dafs der Saft lieh davon vermittelnderbald zu befchreibendcn Prelle zweckniäfsig abprellen läfst.Sollen aber die Reibefclieiben die Runkelrüben in dieferQuantität gleichmäfsig lein zerkleinern und ohne Stücken zumachen, fo mufs die Scheibe vollkommen plan feyn, und aufihrer Oberfläche weder Vertiefungen noch Erhöhungen ha-ben. Die Sägen müllen lämmtlieh in ihrer ganzen Längegleich über die Scheiben, und weder zu viel noch zuwe-nig hervoritc-lien , im erfteii Falle, wo lie zu lehr vorfle-hen , zerbrechen oder zerbröckeln lie blos die Runkelrü-ben in kleine , jedoch folche Stücke, aus welchen die Prellenur zu wenig Saft ansbringen kann.- im zweyteu Fall'