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Oie 4i. Figur ftcllt, von oben gel’ehen , einen ajisfunken lehr genau in einander gefügten Bretern ziifsm-mengel'etzlen Kalten vor, dellen innere Wände mit eifer-nen oder kupfernen Blatten dergellalt bekleidet lind . dafsdiel’er Ueberzug vollkommen wall’erdichL ill, und keinejNalle diircliläfst. Er hat, wie es die Zeichnung verheilt,einen, von der einen Seile bis über diu Mi (Le dell'elbeirgehenden Einl'clinitt bede, wovon der Theil bfg <i, durcheinen über den obern Kaltenrand einzufchiebenden Schie-ber a, bedeckt werden kann. Diefer Kalten wird nachAbnahme des Schiebers a über den nach innen hervor-ft« henden Theil der Sclnveilen e , e, Fig. 38. unter dieRcibeieiieibe gefchoben, und wenn diefes gefchehen ilt,fo bedeckt inan den EinlchniLt b c d e im Kalten durchden Schieber a. Um das Unterfchieben und das Verzie-hen des Kattens unLer der Reibelcheibe zu erleichtern,ill es zweckdienlich, an deilen Boden Rollen anzubringen.
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In der Abbildung Fig. n6. Tab. III. wird zwar nureine Reibefcheibe durch das Stirnrad bewegt, es könnenaber zugleich durch dalhdbe Rad an mehreren Steilen To-nes Umkreifes , bis r lölche Vorrichtungen angebrachtwerden, die man enlweder alle zugleich, oder ib viel alsmau iiir gut befindet, gemeinfchal'tüch in Bewegung brin-gen kann, wobey ich noch bemerken mufs, dafs, weii-derWiderßand nach Maalsgabe der grölsern Anzahl der Rei-ben, die zugleich durch das Stirnrad bewegt werden, zu-nimnit, die Anzahl der Odilen im Tretrade, bey vermehr-ter Anzahl der zugleich in Arbeit gefetzter Scheiben, ver-größert werden mufs. Um zwey Reiben zu bewegen, mufsman zwey Oclifen , und um viere zu bewegen, vier Ochlenim Tretrade (teigen lallen , und die im Rade fteigenden Och-feunaclizyveyiliüidiger Arbeit, mit andern ausgeruhten ab-wechfein, damit üe nicht zu lehr ermüden, und zum fort»dauernden Gebrauche tüchtig bleiben.
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Um vermitteln; der im vorßehenden §. befchriebcneicMafchinerie. die Runkelrüben auf eine zur nachherigenAusprellung ihres Salteszweckdienliche Artzu zerkleinern*verfährt man folgendergeltak : JNachdem man die, nach,der Anzahl der zugleich zu bewegenden Reibefchcibcn er-forderliche Anzahl der Ochlen in das Tretrad gebracht