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Die europäische Zuckerfabrikation aus Runkelrüben, in Verbindung mit der Bereitung des Branntweins, des Rums, des Essigs und eines Caffee-Surrogats aus ihren Abfällen
Entstehung
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gefchen, an welcher die Schütze nicht befindlich ift. ZurErläuterung dicler Abbildung bleibt mir nur noch zu bemer-ken , dal'sin den ringförmigen Odilen l der eifernen Schie-nen l/Fig 17. die am jedem linden des Wafchcylindersleft angofebroben lind , eiferne in der Figur eines S gebo-gene. Hacken, welch« in der 21 l'ig. lab. 11 . abgebildetund mit l bezeichnet lind, leicht eingeliangen und aus-gehoben werden können, ln jeden diefer zwey Hackenlind Seile eingekniijifl, jedes Seil wird Liber eine in derDecke des Gemachs eingefchrobene, auf uas belle verfe-ltigte, lenk rocht über die Mittelpunkte der Böden desWaicheylinders angebrachten Rolle k big. 20. gelegt, undan der mit a lig. 2 t. bezeichueteu Weile , die hier nachder Richtung der Länge, in der a 5 . Fig. aber von derSeite gelebt'u , allgebildet worden, verlelligt üb. h ifteins von den im rechten "Winkel verbundenen, in der23 . I'ig. beibiuiers vorgefteüten Stücken Kreuzholz ab,ab, deren Enden zur Hälfte der Dicke in den Einfchnit-ten liegen, die ander vordem breiten Seite des Wafch-kalLens zu deren Anfnahme gemaeht lind, und in welchendas Stück h Fig. 26. nach Belieben eingelchoben werdenkann. Die an dem untern Lude der gerade lieraul gehen-den Stücken Kreuzholz ac, ac, Fig 23 . angebrachtenRollen, laufen in hölzerne recht glalt gemachte Rinnen,wovon die eine mit «Fig. 25 . bezeichnet iii. Der Zweckder Rollen üi:, das hin und wieder Schieben diefes Ge-rähmes zu erleichtern.

ln der 21. Fig. find f und f die beyden in der 2 3 .Fig. mit uv, ac, bezciehueten , uiul am untern Ende mitRollen verfthenen gerade uufilehenden Stücken Kreuzholz,auf welchen im rechten Winket die Stücken ab, a h , ein-gezapft lind , deren Ende auf den vordem Rand des Wafch-kalteus bis zur Hälfte ihrer Dicke , in die dazu gemachtenEinfclmitle gelegt werden, und nach Gulbelindeu über dieganze Breite des Walchkaitens, bis auf die hintere Wanddelleiben , gefchoben werden können.

Die Gröfse der ganzen Wafehmafehine und ihrer ein-zelnen iheiie, ergiebt lieh aus dem der II. Tab. beyge-tilgten Maalsftabe.