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linken, ficli nicht aus folcheil aushebt. Den eben be-fchi'iebeneii Kaften nenne icli den tVafchkufien, in Lol-chen wird der Lange nach der Wafchcyiinder dergeftalteingelegt, dafs die Axen der Welle in die auf die Mitteder fchmälern Seiten deficiten eingelal'snen Pfannen zuliegen kommen. Die 2 ifte Eig. ftellt den im Wafclikafteneingelegten Wafchcyiinder, nebft den an den Axen, derdurch folchea gellenden Welle, angebrachten Kurbeln vor,wovon die untere Hälfte durch die vordere breite Seitedes Kaltens bedeckt wird, und nur die obere gegitterteHälfte zh fehen 111. Gleicherweife ift in der 22 . Fig. derWafclikaften auf der fehmalen Seite, und zwar der Seite,an welcher die Oeflhung mit der Schütze befindlich ift,neblt dem in folchen eingelegten Wafchcyiinder abgebildet.
Die 23. Fig. ftellt zwey im rechten Winkel verbun-dene Stücke Kreuzholz vor, die Enden b, b , der hori-zontal lauf enden Stücke ab, a b paffen und laßen lieh biszur Hälfte ihrer Dicke in die Emfcbnitte g, g, die inder breiten Seite des Wafchkaftcns Fig. 19 . im obern Randegemacht find, hin und wieder dergeftalt fchieben, dafs dieEnden b, b, Fig. 2 . 3 . nach Erfordernifs blofs auf der vor-dem Seite des Kaflens ruhen, oder ganz über den Kaltengeben, und in ähnlichen Einfchnilten, die auf der hin-tern Seite des Kaltens gemacht lind, gefchobcn werden.Am untern Ende der fenkreclit herunter gehenden Stückeac, ac, des rechtwinklich zufammengefügten Kreuzliol-zes lind, wie es die Zeichnung audeutet, bewegliche Rol-len angebracht.
Die 24. Figur ftellt eine hölzerne Winde mit einemSperrwerk vor, wodurch das Zurückgehen der angezoge-nen Winde, wenn der Sperrhakcn fo auf das Sperrradgelegt worden ift, dafs er einfalleil kann, verhindert wird.Eine umitändlichere ßefchreibung der Thcile diefer einfa-chen Winde würde iiberflüllig l'eyn; ich bemerke dahernur blols, dafs die Welle a die Länge des Wafchkaftenshaben mufs, und dafs ohmveit ihrer beyden Enden SeileVcrfeliigt werden, die angelpannt, mit bc, und de be-zeichnet lind, . Die Entfernung der Stellen b und d, wodie Seile an der Welle a beieftigt lind, mufs der Längede/ Wsfehcylinders ganz gleich feyn.
Die 25. Fig. Tab. III. ftellt die ganze Wafchniafchineir* ihrer Zuüuumenfetzung vor, von der fchmaleu Seite
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