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Die im vorliclienden §. befchriebfeue. in der 25 Fig,der 111. Tab. in ihrer Zulamiuenfetzung abgel.utriete Ma-fchiue wird, urn damit di« Runkelrüben zu reinigen, fol-gendergeilalt gebraucht.
Die Schütze r Fig. 20. im Wafclikafi.en wird ganzherunter gei'choben, hierauf wird durch ein Gerinne ver-mittelt! eines nahe flehenden llöhrbrunnens der Wale In-halten bis oben mit Waller angeiüllt. Die Hacken l Fig.21., wovon in der 25. Fig. nur einer bezeichnet werdenkonnte, werden aus den Ringen, der am Boden der Cy~linder angefchrobenen Schienen gehoben , und der Cyiin-der fo gedreht, dal’s der Theil et'gh Fig. l5., weicherdurch das anzufetzende und abzunehmende GitLerftiick,dasich die Th Lire des Wafchcylinders nenne, geöffnet oderverfchloifen werden kann, der hintern Wand des Kaliensnahe gebracht wird, alsdann nimmt man die Thüre ab,und ich littet in den Cylinder fo viel Rüben, das feinesInhalts damit angefüllt -werden. JN’aclideui diefes gefefe-lien ift, wird die Thüre an den Cylinder verfeitigt, undfolcher vermittelft der an feiner Axe angebrachten Kur-beln fo lange anhaltend herum gedreht, bis dafs die Piü-ben durch das im Kalten enthaltene Waller, durch wel-ches iie bey jeder Umdrehung des Cylinders geführt wer-den, hinreichend gereinigt lind. Die Anzahl der Urathe-liungen des Cylinders, weiche erfordert werden, um dieRunkelrüben zweckmäfsig zu reinigen, hängt tlicils vonder Befciiaffenheit des davon abzubringenden Bodens , tlicilsvon der Geichwindigkeit ab , mit weicher der Cylinder ge-dreht wird. Wenn der abzuwafchende Boden von derArt ift, dals er vom Waller laicht abgeführt wird, fo lind6o Umdrehungen des Cylinders, die mit einer Gefchwiu-digkeit geldlichen, wobey die Arbeiter nicht zu lehr er-müden, hinreichend; ift aber der abzuwafchende Bode»'lclunig oder thonig, daher bindend und fchwer zu er-weichen, fo können wohl 100 Umdrehungen nöthig wer-den. Wenn die Oberfläche der Rüben hinreichend gerei-nigt ift, io wird der Cylinder dergeftalt in Ruhe gelte!Il,dafs die untere Seite der Thüre dicht über die Vorder-wund des Kallens zu liehen kommt; hierauf werden dieHacken l Fig. 21. in die Ringe L Fig. 17. der eiferueuSchienen , welche auf die Böden des Wafeheyiinders ge-fchrobeu lind, eingehängt,, und der WaiVhcylinder durch