O ' 5
entfernt werden können , und wie in diefer H milcht beydein ganzen Anbau der Runkelrüben verfahren werdenniufs, um folche in der zur Zuckerfabrikation zweckmäf-iigibu Milchling zu erzeugen, habe iclr im dritten Ab-febnitt, in welchem ich den Runkelrüben-Anbau befeinde-ben habe, vorgelragen.
§■ 1 7 q -
Nach der Angabe des Doctor .Tuch, welcher die Run-kelrüben einer eliemifchen Prüfung unterworfen hat, lindin 100 Tlieile dorfeibeu eullialten: *)
47 Tlieile Walfer.
12 1— wäfsriges Extrakt.
7-Zucker.
4 . — EyweifsftoiF.
2 — Salmiak.
20 — unauflösbarer Antkeil.
So gewifs wie durch die chernifche Analyfe des ver-dicultvolien firn. D. Juch ausgemacht ift, dafs vorerwähn-te Stolle ücli in dem angegebenen Verlüiltnifs in den Run-kelrüben fanden, die er der Unterfuciiung unterwarf,eben io ausgemacht ift cs, dafs mit unter andern Umftan-den erzeugten Runkelrüben angeftellte gleiche Uiileriüciiun-geu, verfeiriedene Refultate fo wolii in -HinlicJit der "Ge-genwart oder Abwefenheit, mehrere zufällige Reftaudtheiiegegeben haben würden.
§■ l 77 -
Ich hefchliefse diefen Abfchnitt, der für den Chemi-ker äufserlt unbefriedigend und imvollftändig, für denZuckerfabrikanl.eti aber, den ich nur über das, was ihmvon der Milchling der Runkelrüben zu willen nützlichwerden könnte, habe belehren wollen, begnügend ift, mit
.*) S. Europens vorzügliche Bediirfnifle des Auslandes and derenSurrogate, botanifch und chemifcU betrachtet und mit befonde—rev Xliniiclit aut ilireu didtetifcJi — medicinifeJien Oeblaucii 11 a cUder Evrcgungslelire bearbeitet von Dr. G. "YV. Juch, iites lieft,Kaliec und deJTeu Surrogate.. jNürwbcrg, Stciwfche BuchhaucUlung S. 4o bis 5,i.