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Die europäische Zuckerfabrikation aus Runkelrüben, in Verbindung mit der Bereitung des Branntweins, des Rums, des Essigs und eines Caffee-Surrogats aus ihren Abfällen
Entstehung
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der fch.011 beygebraehten Bemerkung, dafs, obgleich inallen Runkelrüben jeder Spielart grofse Abweichungen indem VerhältnilTe der wefontlichen , und der Gegenwartoder Abwefenheit der zufälligen ßeüandtbeile Slatt linden,diele Abweichungen dennoch bev einigen Abarten vielhäufiger und in gröfsern Verhältnillen als bey andern,angetroflen werden, ßey der weifsen Abart der Runkel»rüben lind lie am geringllen, bey der gelben'aber am an-fehnlichlleu; diefe letztem fand ich öfters fo znckerreich,dafs der Centner davon bis 9 Pfund criltallinifchen Zuk-ker lieferte, aber auch mehrmals fo arm an criliallifa-tionsfähigen, fo wie auch an Schleimzucker, und zugleichfo reichhaltig an unfehmackhaftem Gummofum, dafs dieEindickung des Saftes mir ein gninmöles, kaum etwas Puf-fes , meift gefchmacklofes Extrakt hinterliefs. Wie grofsder Vorzug der weifsen Runkelrüben zur Zuckerfabrika-tion vor andern Spielarten fchon deshalb ift, dafs lie beyreichlicherm Zuckei'gehalt den Abwechfelungeu in ihrerchemifchen Mifclmng am weüigften unterworfen find,fälltin die Augen.