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in mehrere AeHe eien zur Zuck erfahr ikation bcJummtenRunkelrüben ibwohl deshalb liachtlmilig wird , weil liedadurcli an dem eigentlichen zuckerhaltigen Mark 'verlie-ren, als auch, weit ihre Reinigung von dem daran hän-genden Boden dadurch erfchvert wird.
§. 54.
lieber die vorbereitende Bearbeitung des Ackers,
auf welchem Runkelrüben angebaut wer-den Jollen .
Wenn der zum Runkelrüben - Anhau beflhnmte Ackerfleh dazu eignet, ohne dafs eine frifchc Düngung liülhigilt, fo wird er im ilerblie tief gepflügt. im Frühjahre,iobald es die Witterung und die Nähe des Bodens gel'tat-tet, wird er abermals tief gepflügt. Durch diele Bearbei-tung wird er fo vorbereitet, wie er es feyn mufs, um dieRunkelrüben darauf durch Ausl'äen oder Ausllecken desSaamens anzubauen, welche Art des Anbaues ich baldnäher befchreiben werde. Soll hingegen der Anbau derRüben in der Art gelblichen, dafs die auf belbnüern Bee-ten angezoguen l’llanzen auf den Acker verpflanzt werden,fo wird foicher zwar auch im Ilerblie und im Frühjahre,Iobald es die Witterung gellattet, tief gepflügt, oder mitden Hacken bearbeitet, und wenn er Quecken enthält, fowerden lie mit der Egge möglich!! rein abgezogen; imFall aber diefes nicht ift, fo bleibt der Acker nach derBeackerung, ohne geegl zu werden, bis zu der Zeit lie-gen, wo die Rüben darauf gepflanzt werden füllen, under wird alsdann kurz vor der Bepflanzung abermals intiefe mul fchmaie Furchen gepflügt, in Beete gelegt unddurch die Egge geebnet.
§. 55.
Wenn der Acker zum Runkelrüben-Anbau frifehe».Dünger erfordert, ib wird foicher nach $. 53. im Ilerblieaufgefahren, gleichmälsig verLheilt und mitergepflügt. Dieübrige Bearbeitung bleibt der im vorigen $. befchriehenenganz gleich.
§. 56.
Weil die Piunicelrübenpilanzungen unter der Zeit desWachsthums dir Rüben nach Lnilländen, die ich im foj-