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gc-iulcn Abfchnitle näher anzeigen werde, entweder gejä-tet oder wiederholeutlicli beliackt werden müllen, fo mul’sman zu den PJlauzen einen freyeil Zutritt haben , ohnewelche! niederzutreten , oder den Boden, auf dem lie lie-hen , durch FufsLritte left zu treten. Diele.s maciiL dieFitiiheihmg des Ackers in Beete uothwendig ; und oh gleichdurch die Furchen etwas vom Acker unbenutzt bleibt, fohat doch diele Verlährungsart aufserdem, dafs lie die Ge-lcliäfte des Reinigens und Aullockerns der Plantagen ohneBeicliädigung oder jNachtheil für die Pllauzen erleichtert,noch den grolsen Wutzen, dafs bey harken Regengülfendas überilüllige Waller von den Furchen aufgenommen,und entweder abgeführt wird, oder lieh mehr zum Vor-theil als zum Wachlheil der Rüben nach und nach einzic-ht,'und den Acker in mäfsiger Feuchtigkeit erhält.
§■ 57 .
Weil die zngcrundete , in der Mitte erhabene Gehaltder Ackerbeete nicht allein bey heftigen Regengülfen denAblauf des Wallers in den Furchen befördert, foudernauch dergleichen Beete von der Sonne heller erwärmt wer-den , als ganz Hache, fo haben lie vor letztem einen grofsenVorzug; und cs ill um defto nötliiger lie in der Mitte mehrals an den Seiten zu erhöhen , auch den Furchen felbftmehr 'fiele gegen das Beet zu geben, je kaltgrüudigerder Boden ill, und je mehr man feiner Lage nach eine zulangläme Abführung des überllülligeu Wallers zu befur-gen hat.
§. 58 . .
Die hefte Breite der Beete glaube ich auf Fuls fe-tzen zu können; der Arbeiter, der in der Furche geht,hat alsdann eine Fläche von Fufs als die halbe Breitedes Beetes zu bearbeiten, und diefes kann er mit Be-quemlichkeit und Ordnung thun, ohne das Beet zu be-treten. Der Furche felbft giebt mau eine Breite von £bis ) f Fufs, welche hinreichend ilt, dafs ein Menfehdarm gehen und das Pwinigungsgefchäft der Rüben ver-richten kann.
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