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feitige WrJiällnlfs ihrer andern Beitandlheile hat, liahenmich zahlreiche Verbuche vollkommen iiberzer.gl ; und je-dem, der fleh mit dem Pilanzenbau als Phyiiker undChemiker belcliäf’tiget liat, wird es einlenditen, wiegrofs der Einllufs der Behandlung der Gewäehl'c bey ih-rem Anbau auf ihre chemifche Mifchung ill. Dielen Satzdurch mehrere ßeweife unteritutzen zu wollen, wäreZeilverfchwend un g.
§■ 24 ,
Weil die Vortheile, welche die Runkelrüben-Zucker-fabrikation vcrfpricht, von der Belehaffenheit der Rüben,ihrer Reichhaltigkeit an Zucker , und der Entfernung derStolle, abhängen, welche entweder die Zuckergewinnungerfchweren, folclie koRenfpieliger machen, oder der Ab-fclieidung eines gleich reinen Zuckers im Wege Rehen, folieht man leicht ein, dafs die Auilöfung des Problems,
wie bey dem Anbau der Runkelrüben zu verfahrenley, um ihren Zucker Hoff möglich!! zu vermehren,und ihre der Zuckcrgewinnung im Wege Rehenden,oder die Güte des daraus zu ziehenden Zuckers ver-ringernden Stoffe hingegen möglich!! zu entfernen,
von der gröbsten Wichtigkeit iR, indem auf die richtigeAusmittelung diefer Frage die mehreren Vortheile, diediefer neue europäifclie Erwerbszweig gewähren kann,grüfslentheils beruhen.
§. 25 .
Da man in der Phyfiologie und Chemie der Bilanzennoch nicht hinreichende EortfcJiritte gemacht hat, umaus der blofsen Theorie mit ZuverläP.igkeit auf die Um-Räude geführt werden zu können, die bey dem Anbau derRunkelrüben, wenn Re am zweckmäfsigÜcn zur Zucker-fabrikation ausfallen Pollen, beobachtet werden midien, fomul’s die Aullölung der obigen wichtigen Frage blos ausder Erfahrung gezogen werden.
§. 26.
Diefem zwar ficliern, aber langweiligen, mühfamenund koftenlpieiigen UnLeriuchimgswcg bin ich feit liebenJahren gefolgt, und glaube daher im Stande zu feyn , ausden ReluUalen, welche mir oft wiederholte, unter undmit einander verglichene Erfahrungen dargeboten haben,die Gmliande angeben zu können, unter welchen die zur