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ten diejenige noch vor den andern vorzuziehen, welchefchmale Biattitiele und nicht lehr grolse Blatter hat,und die bey ihrem fortlchreilenden Wachsthum nichtüber den Boden hervortritt, hindern, wenn auch derBoden wegen feines Widerftandes ihr Eindringen in dieTiefe nicht gebattet, ihren Nahrungslaft fo verarbeitet,dafs er zur Vergröfserung der Rübe in der Dicke, l’oweit iie im Boden lieht, verwendet wird, ohne dasHervorwachfen oder die Bildung eines grofsen krautar-tigen Kopfs zu veraniallen. Die Vorzüge, welche diefeSpielart der Runkelrüben mit weifsem Fleifch undweifser Rinde vor der andern hat, lind folgende:
a. Sie ift lehr zuckerreich.
b. Sie hat, ohne holzig zu feyn, ein dichteres, feile-res Fleifch, wodurch lie leichten l 7 rölten heller wi-derlleht, ohne davon Schaden zu nehmen, lieh auchden Winter hindurch, ohne zu verderben, hellererhalten iälst, als die Rühen, die ein weniger dich-tes Fleifch haben.
e. Sie hat die rcinile Siifse, und am wenigften vondem fcharfen beifsenden Stolle, den man bey allengefärbten Arten und Abarten des gemeinen Mangoldsmehr oder weniger bildet, und der lieh fowohl durchden Geichmack, als dadurch äufsert, dafs, wenninan die Rüben roh zerkaut, iie einen brennendenSchmerz im Halle verurlächen,
d. Sie hat keinen Farbeltoff, auf deflen Abfcheidungvom Safte gefärbter Runkelrüben bei ihrer Verarbei-tung auf Zucker gefehen werden mufs.
e. Sie hat am meiiten Eyweifsftoff in ihrer Mifclinng,welches, wie ich in der Folge zeigen werde, dieLäuterung ihres Saftes bey deilen Bearbeitung aufZucker lehr befördert.
f. Sie hat nur kleine Köpfe, und leidet daher imHerbite, wenn die Rüben aus dem Boden genommenund die Köpfe abgefchnitten werden, durch ditfesAbfchneiden einen geringen Abgang.
g. Sie leidet im Sommer weniger bey dürrer Witte-rung, weil fie ganz mit Erde bedeckt bleibt, undnicht leicht über folclic hervortritt.
h- Sie treibt wenig und meiltentlieils keine Nehcnälleaus der Wurzel, und liefert daher nicht nur meiir