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c. Findet die flibrikeninäfsige Anwendung des minmchrfeftgefetzteii Verfahrens, im Grofseu Schwierigkeiten ,oder ilt cs von der Art, dafs die vortheilhaftc Reali-finuig im Grofscn ohne Erfehwerung möglich ift? 677.
f. Auf welchen Betriebsumfang find einzelne Fabriken
cinzurichten, und wieviel von befummtem Betriebs—umfange werden nöthig feyn, um den zum Bedarf derProvinz Schlehen erforderlichen Zucker zu erzeugen ? §. 53 o*
g. Von welchem Umfang mufs ein Fabrikengebaude fe^n,um darin die Zuckerfabrikatiou in einem beftimintenBetriebsumfang betreiben zu könncu? und wie wiireein folchcs Gebäude einzutheilcn und einzurichteu ?mit welchen und mit wie vielen Utcnlilün wäre es
zu verfcheu? 582.
li. Unter welchen Umftänden in Betracht der LoealitUtift die Zuckerfabrikalion mit möglichftem Vorlheilzu betreiben, und trelleu diefe Umltandc vielleichtnur feiten zufammen ? §. 585 .
i. Auf wie hoch ift der Ertrag an Runkelrüben auf ei-ner gegebenen Ackerfläche anzunchmen? 587.
k. Wie lauge erhalten fleh die Runkelrüben, um zur
Zuckerfabrikation brauchbar zu bleiben ? 588 .
l . Ift die Art und Weife, die Runkelrüben über Win-
ter aufzubewabren, von der Befchafleuheit, dafs grofseQuantitäten aufbewahrt werden können? 691.
m. Ift der Runkeirübcnanbau vielen Uuglücksfallcn un-
terworfen , welche die Runkelrübeuerndte unflehermachen? §. 5 93.
n. Ift der Einflufs des phyfifehen und geographifclien
Climas auf den Zuckergehalt der Runkelrüben lehrbedeutend? §. 697.
o> Hat die Witterung einen felir ftarken Einflufs auf
die Reichhaltigkeit der Runkelrüben an Zucker? 698.
p. Auf wie hoch beläuft fleh die Anzahl der zur Be-treibung der Zuckerfabrikation nach einem b«i\inua-tcu Betricbsumlang nüthigen Arbeiter? $•