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Die europäische Zuckerfabrikation aus Runkelrüben, in Verbindung mit der Bereitung des Branntweins, des Rums, des Essigs und eines Caffee-Surrogats aus ihren Abfällen
Entstehung
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Fünfte Abtheilnng. Daher die Benutzung derRückitände der Kunkelnibenzuckcrfabrikatiouals Dünger. Jj. 554.

Eilfter Abfcknitt.

Befchrrihuug einer Runkelrübenzuckerfabrike, in welcherein bcliimmtes Quantum von zehntaufend Ccntner die-fer Rüben auf Rohzucker, Branntwein und Effig be-quem verarbeitet werden kann. § 556.

E r ft e A b l li e i 1 im g. Bcfchreibung eines Gebäu-des , in welchem 10,000 Cenlner Runkelrüben,fo wie die bey ihrem Anbau zu gewinnendenBliitler aufbewahrt, und elftere jährlich zugleichauf Rohzucker , auf Branntwein und Eihg ver-arbeitet werden kennen. $. 35S.

Zweyte Ab tlieiluiijj. Ueber die Mafehinen ,Geräthfcliafieri mul Gefäfse, die erforderlichlind, um die Runkelrüben auf Rohzucker, uuddie Abfälle der Rohz-uckerfabrikaiion auf Brannt-wein und Eilig, nacli Vorfchrift des neuntenund zehnten Abfchnius zu verarbeiten. §. 564.

Dritte A b t li e i 1 u n g. lieber die Materialien,die bey der Verarbeitung der Runkelrüben aufRohzucker, und die Verwendung der von derRohzuckerfabrikation bleibenden lliickltäude,auf die Verfertigung des Branntweins und Ef~figs gebraucht werden. §. 387 .

Vierte Abtheilung« Heber das die Aufficht

habende, und das wirklich arbeitende Peribnale. 4oi,