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Die europäische Zuckerfabrikation aus Runkelrüben, in Verbindung mit der Bereitung des Branntweins, des Rums, des Essigs und eines Caffee-Surrogats aus ihren Abfällen
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Sechflc Abtheilung. Von der Verarbeitung

des Zuckcrfyrups auf Rohzucker. §. a5i-

Zehnter A b f c h n i 11.

Befchreibung der mancberley Arten, auf welche die beyder Verwendung der Runkelrüben auf die Erzeugungdes Rohzuckers bleibenden Rückfliuide vortheilhaft be- nutzt werden können. £. 3ot.

E r 1t e A b t h e i 1 u n g. lieber die Verwendung derlliickfniade der Runkelrübenzuckerfabrikalionzur Bereitung eines Branntweins von der Starkedes gewöhnlichen trinkbaren oder Schenkbrannt-weins. Ueber die Veredlung dellelben zu Rumoder zu Couiak-und Arrak - ähnlichen Brannt-weinen , und die Benutzung der Nebenerzeug-nilfe der Brannnveinfabrikaüon, närnl/ch desSpüfigs und des Nachlaufs zur Elligfabrikation. §, 3o6.

Zweyte Abtheilung. lieber die Benutzungder Rin kflände der Runkelrüben, nach der Ab-preifung ihres Saftes zur Anfertigung eines Caf-fee- Surrogats.

Dritte Abtheilung. Ueber die Benutzung devRückhände der Runkelrüben, nach der Abpref-jiüng ihres Saftes zur Anfertigung eines gegohr-nen, einem, recht guten Bier an die Seite zu fe-tzenden Getränks. 35©.

Vierte Abtheilung. Ueber die Verwendungder Rückhände der Runkelrübenzuckerfabrika-tion zur Vie.hfutterung und MaRuug. 353.