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Die europäische Zuckerfabrikation aus Runkelrüben, in Verbindung mit der Bereitung des Branntweins, des Rums, des Essigs und eines Caffee-Surrogats aus ihren Abfällen
Entstehung
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liehen Aufmerk Paniken werth hielt, auf meinemLandgute an, das ich damals in Caulsdorff olin-weit Berlin befafs.

Das Refultat meiner erft jährigen Arbeiten fieldahin aus , dafs unter den vielen Pflanzen, die ichangebaut, hatte, die Runkelrübe meinem Zweckam bellen enlfprach, indem ihr Anbau im Gref-fen am leichteflen, und am weniglten koflenfpieligili, fie überdem am meiften Zucker enthielt, derauch mit dem mindeften Koftenaufwand daraus zugewinnen fteht, fo dafs ich fchon damals alle Holf-nung batte, durch diefe Wurzel für Europa dasindifche Zuckerrohr entbehrlich zu machen, Diefeerfreuliche Auslicht veranlafste mich, im folgen-den Jahre anfelmliche Runkelrüben - Pflanzungenanzubauen. Mit Ungeduld erwartete ich ihre Reife,um damit meine neuen Unterfuchungen anfangenzu können; der mit Verlangen erwartete Zeitpunktw r ar da , aber der Erfolg der Verarbeitung dieferRunkelrüben, um daraus Zucker zu gewönnen, fielmeinen Erwartungen und Hoffnungen ganz entge-gen aus, indem ich daraus nur des Rohzuckersgewinnen konnte, den ich im verfloffnen Jahrauseinem gleichen Quantum Runkelrüben gewonnenhatte, und zwar noch dazu nur durch weitläuftigereund koftenfpieligere Operationen.

Die Urfachen, welche an einem fo fehr ver«fcliiedenen Erfolg Schuld haben konnten, fchienenmir nur in der Kultur der Runkelrüben, in derArt des Bodens, auf welchem fie crwachfcn wa-ren, fo wie in der Düngung dcflelben, und endlichdarin liegen zu können, dafs unter den fehr zahl-reichen Abarten der Runkelrüben nur einige, dieich vielleicht im verflolfaeu Jahre zufällig ange-