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Laut Latte, lieh zur vorlheilhaften Verwendungauf die Zuekerfabrikation eignen.
Durch diefes Mifslingen nicht abgefchreckt,nahm ich mir vor, das felgende Jahr durch zweck-dienliche Verbuche auszumitteln, oh ein oder derandere unter den vorerwähnten Umfländen Schuldan der Vereitelung meiner Hoffnungen gewefenleyn könnte. Alle Einrichtungen waren dazu aufmeinem Gute getroffen, als es durch eine Feuers-brunft eingeäfehert wurde, und icii mich dadurchgenöthiget fand, folches zu verkaufen.
Nach Verlauf eines Zeitraums mehrerer Jahrekam ich erbt wieder in Belitz einer läudlichcn Oe-conomie auf dem Dorfe franzöjij'ch Buchholtz ,eine Meile von Berlin , und wurde dadurch inStand geletzt, meine auf die Zuekerfabrikation Be-zug habenden Unterbuchungen zu verfolgen.
Durch mehrere Jahre hindurch fortgefetzteVerbuche wurde das Refultat meiner erbt jährigenBeobachtungen begründet, dafs nämlich unter denvielfältigen zuckerhaltigen Pflanzen, die ich kulti-virte , die Runkelrübe lieh am meilien zur Zucker-fabrikation eignet, zugleich ging aber auch daraushervor, dafs Kultur, Boden, Düngung dell’elben,und Wahl der zw r eckdienlichlten Abarten der Run-kelrüben, auf ihren Zuckergehalt, und die Leich-tigkeit, folchen daraus zu gewinnen, einen bo grob-ben Einflubs zufammen genommen haben , dafs nurdurch die zweckmäbsige Vereinigung aller dieberUmftände die Runkelrüben in boleher JBebchaflen-heit erzeugt w r erden können, dafs aus folchen derZucker, in Rücklicht auf die Quantität, auf dieQualität, und auf die Verarbeitung derbeiben zu