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litt/ iff offenbar beffer, als mit bem Äoblenpulmin bie SSlafe gegeben,
9. 21 e h f a t i.
$r. .fpofrath Dr. © 6 b e t in Sorpat fagt (in©chweiggerS Sahrb. 1831. X. $eft): „Sich habealle 33otfchIäge, baS gufeloel oollffänbig ootn Sit«fohol $u fcbeibcn, geprüft, unb mich iiberjeugt,baff burch feines ber angegebenen SRittel ber SBrantsmein total cntfufelt werben fann,. obgleich bieSJtenge be§ noch öorhanbenen unb burcl; bie bisherlefannt geworbenen fPnifungSmittet nachweisbarenffufeloelS fo gering ift, bafj feine ©inmirfttng aufben ÖrganiSmuS als nicht uorhanben angefchettwerben barf*). — SScber SMgejfion, noch ~oftil»lation mit .Sohle, mit unb ohne 3ufa(j oon ©chme*felfdure, mit <5l;forfalf, mit .Sali, mit Ration unbößaffer, mit 5Ranbel= ober Olivenöl, mit Sllaunu. f. w. lieferten einen burebau S fu felfreien SSeinsgeiff, wenigffenS nicht nach einmaliger Cicetifica*tion über bie genannten SRaterien. ©S wirb baSgufeloel, wegen feiner SeichtlöSlichfeit im SSBeingcift,von biefem fo oerffeeft unb cingel)üllt, baff biefeinftett ©eruchSmerfjCuge eS nicht mehr toahrju*nehmen im ©taube finb, wohl aber fönnen che*mifche Sfgcntien es wieber h^'borrufen, wie ichweiter unten jeigen werbe. Unter allen jur ©ntfu*felung »orgefdhlagcnen Stoffen fanb ich ffetS baSSfefjfali am wirffamfien, fowolff beim .ftorn; als
*) SQSas rcerben bie £omecpat{ien baju faßen?