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2. Sie @ffig=©ahtung.
SQBenn man eine gluffigfeit, weld;e bie geifh’gs©ährung ftberjtanben bat unb germent enthalt,unter Zutritt ber Suft einer SBarme v>oti 20bi§ 25° R. auäfe&t, fo ent|M;t abermal eine ©äl)stung — bie ©ffiggährttng _ ivetelje eigentlich nureine gortfefcung ber weinigen ©ährung ift. ^)icrsbei wirb ber in ber gluffigf'cit enthaltene SBcmgeijtburd; ba$> germent beftimmt,- ©arterftojf an§ beratmo^phärifchen Suft aufjunebmen, wobei wiebetrSBarme entbunben wirb. 3e mehr SBeingcift biegluffigfeit enthält, befto mel;r ©auerfioff wirb biesfelbe nach unb nach aufnehmen f'onnen.
Sie @rfd;cinungen bei ber ©ffiggährmrg ffnb jesrten bei ber geiftigen ©ährung ähnlich, jcbocl; wesniger heftig unb auffallenb. Sa3 fPsobuet ift SBafsfer unb ©ffigfäure, au§ welchen ber S'ffig bcficlR.Se(jtercr enthält aber aufjerbem noch ^flansenlein*(©umtui), ©chteim, ©afjc u. bevgl.,. je nach beitjur ©fftgbilbung- angewenbeten ©ubfnjetu
Sie ©fftgbilbung geht beffer bei fleinen, als? beigroßen. Staffen nor fiel; (bei ber weinigen ©ährung,finbet gerabe ba3 ©cgenthcil ffatt).. 3e freier unbgroßer ber Sutritt ber fiuft jus gtüffigEcit ift, beftorafcher geht bie ©fftggährung nor fiel;, inbem berSBeingeijl au§ ben neu jugefuhvten Suftmaffmfd;nellcr ben ©auerftoff anjujiel;en »ermag. Snbefsfett tterbunjtet babei ein $heil bc3 SBcingcijUs,