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als SWaifche bie gciffige ©dhrung pafftet, unb betbabtmfy cntwicfelte SBeingeift würbe burd; bie Sejtil*lation (baS .SSrennen) nur auS ber 5Kaifd;e auSgc:jogen unb conjentrirt..
III. P'u $d)nril - <£f)tßfabrihatum.
25ie @(;re ber ©rftnbung biefer neuen SJJetfjobggebührt bem. gelehrten Shemifer unb ^b^fifer, Cpof=rath unb fProfcffor- «fprn.. Dr. dt 3B. ®„ Jbajtner,welcher bie SBinEe SSoerhaoc’S benutzte- ©pater*hin ift ftc »on Slnberen ocroollfommnet. 25er £err@el;eimerath unb fProfeffor Dr. .fpermbjtdbt giebtjn?ar ben ©nglanber Sohn 4pam als bcn ©rftnberan, allein mein wurbiger Sehver fdjeint hier im3rrthum ju fein; 4?am’S Verfahren würbe imSaht 1825 patentifirt unb non ba an in ©nglanb©ffenfunbig; bei ber bekannten ©ucbt ber ©nglan*ber, auf SllleS, waS nur einer ©rfinbung ober SSer*befferurig ähnlich fielet, fogleich ein patent jit neh*men, ift eS gar nicht wahrfcheinlich, bafj 4?atnfein. Verfahren lange oor ber fPatentcrtheilung praf*tifch angewcnbct höbe. dbaftner oerfidjert hingegen,,baf? einer feiner SBef-ajmten im Sal;re 1818 nochmit Svebern (SErcftern) gearbeitet habe, bie im Sahr1811 gewonnen würben, woraus alfo unwiberleg*lieh heroorgeht, baf?. bie neue ÜJlethobc in 25eutfch=lanb weit früher als in ©nglanb eingefuhvt war.
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