U f) (t tt g.
£>it neueren Sftethoben, ben JBrantmeitiju entfufein.
(gelehrte mtb Sechnifer haben rtcuerbingä wieberhottihre Sfufmerffamfeit auf btejentge ©ubffanj imS3rantwein gerichtet, bie bemfelben bett fogcnannstcn gufeigefchmacf mittheilt, tmb weiche matt geswohnlich gufeloei nennt.
£>iefe§ £)el ift fehv feff mit bem SBeingeifi oersbunbett, tmb e§ macht bal;er Schwierigfeit e§ ttonbemfelben auf eine bem praftifchen SBrantweinbren*ner wenig umftänbticbe, wohlfeile unb feinen be-beutenbett SSerluff an SBeingeift herbeifuhrenbe 2irt,ju trennen unb auSjufc&eiben.
ßS ift biefeS £>e(, je nach ben Stoffen, auS wei*chcn ber JBrantwcin gewonnen wirb, üerfclffeben;fo ifi ber jhornfufel (aus Dtoggcn) anberS, als berÄartoffelfufcl, biefcr ffavfer als ber ©erfienfufefu. f. w. Se mehr bie SRaifche beim ^Brennen er*-hiht wirb, bejlo mehr gufeloel hübet fielt , unbwenn bie SJfaifd&e in ber 33lafe anbrennt, fo wirbfel;r biel gufetoel erzeugt, Um lefctevcS ju »crmcis