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unb biefcö ju »erhüten, jenes «bet gleidjjeitig jubeforbern , ijt bie S \unft bcS (gffigfabrifanten.
Ser ßfjigga()vung ftnb nid>t nur bie weinigengtüffigfeiten fonbern and; anbere fPftaujenftoffe, 5 . 25.Starfe, ©utnmi, bie wefentticben fauren fPfIan=jenfalje u. f. w. fähig, wenn fie in Sßaffer aufge*iöfet unb mit bem Sufal^e eines ßfftgfcrmcntS, j. SB-Sauerteig unb bergt., einer angemeffenen SBarmeunb bem Zutritt ber Suft auSgefefet werben.
3. Sie faule ©a&rung.
Sie gaulnijj wirb gewöhnlich als bie te^te Stufeber ©ntmifebung organifcficr Stoffe burch ben ©af)=rungSprocefj betrachtet. Snbcffen t)aben nid)t alteKörper, bie in gäulnij} übergeben, erjt bie SBeirtsunb ©ffiggabrting beftanben.
Sa biefer ©rab ber ©äl;rung unS bei berbrifation beS ßffigS nicht weiter intcreffirt, fo hakten wir un$ c Jabci nicht auf.
II. tton fccr /abrihötion fces
gür ben gewöhnlichen ©ebraud; im bürgerlichengeben bereitet man gffig auS SBein, Sioftnen,Stpfcl, SBirncn unb anberen Sbftarten, auSffirant:wein, Sucfev, Sr;rup, .gwnig unb SSalj.