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fer, ßuft unb SBnvme nothwenbig , alieg nach Sftangsgäbe ber 5Sefct;affe«r;eit be§ in ©ahrung ju fehen*ben itovperg.
i. £5ie 2Sein = ®ahvung.
£>ie erfte «Stufe ber ©ahrung ifi bie »reinigeober bie 3Beins©ahrung, »reiche ber ^reiten©tufe, ber ©fftggahvung, ge»roi)nlid) rovauSgehef.9htt jucfcrhaltigc «Stoffe finb ber SBeingcihrungfähig, bei »reicher ber grofjte Sheil be§ 3uder§ inSBeingeift renvanbclt »rivb, baf;er biefe ©ährungg;ftufe auch »rot;l bie geiff ige genannt trirb. «Da3zweite ©rforbernifj ift eine gehörige SWenge SBafsfer, ba§ britte eine mäßige -ÜBärmc, »reiche fichnach ber 33efd;affeni)eit ber gahrenbeu Stoffe rich=ten mufj, unb enbiieh rierteug, eine fticfffoffhaltüge ©ubfianj (gern»ent), ireldje auf ben 3ucferentmifdKub »rirft.
Sft alfo SBaffcr, eine guderhaltige ©ubftanj unbFerment in einem ©efafjc rorhanben unb bie Semsperatur angemeffen, fo tritt bie 9Rifchung in bieökingöhrung. ~’ e Blüffigfeit wirb trübe, »rannetal§ bie bag ©efafj umgebenbe fiuft unb reranbertihre gavbr. ©§ ent»ride(n fich Buftblafen (foi;ien=faureg @ae), »reiche beim Shifjieigen eine trübeflammige ©ubftanj emporheben, bie bann benSchaum hübet.