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SBifl man aber bennod) jucferfjaltige glüffigfeiienauf (gffig verarbeiten, fo bebenfe man, baf hiebetjcber geijtigen ©äbrung fiel) entwidelnbe «Sofiensfaure ben ßungen fel;r nad)tl)eilig, ja lebcnSgefäbr*lieb, unb in ber Sfftgjtube .um fo mehr ju fürd)*len ifi, weil biefe jfets gut gefd)loffen gehaltenwerben muß.
©ergleicben glüffigfeiten muffen nacb überfianbe*nev SfBeittgdfjrung aud) erjt ffar werben, ebe fieweiter auf S'fftg beim^t werben Fbmten.
©o wie beim ffirantweinbrennen unb 33icrbrauenfebr viel auf bie ffiefebaffenbeit be3 SSBafferäanfommt, fo aud) bei ber Effigfabrifation. Sw $IH=gemeinen gilt bie Kegel, baf5 man nur weicb«$SBaffer, alfo Kegen* ober glufi*2Baffer, aitwcnbe;Faun man bte§ nicht höben, fo mufi man freilid)23runnenwajfer nehmen; eS muß aber juoor geFocblunb nach bem SlbFüblen vom SSobenfafje (Pfannen*ftein) abgelaffen werben. S(l bann nod) trübe,fo muß man e§ burd) Biegelmebl, ©anb ober .Kob*lenpulver ftlfriren. §3orjüglicb bnte man fiel)FalfbaltigeS SBaffer anjuwenben.
4. 83on ber XSorbereüung ber ©eratfj*febaften.
©inb bie ©efafte unb ©eratbfebaften fo weit vor*
gerichtet, wie im vorbergebenben Slbfdmitt befebries
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