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genügt, baS manganfäure <5?ali in ben SBranfweiÜ^inein ju werfen, unb baS gaf, wahrenb einigerSage, mehrmals täglich herumzurollen; ber fo gesreinigte SJrantwein muß bann aber nochmals über»beßillirt werben, ©ein ©entch iß rein, nnb fein©efchntacf nähert ftch bem beS granjbrantweinS.©egen ©nbe ber ©eßillatiort geht ©ßigfattre itber,bal;er man Sicht l;«ben muß, baß biefe nicht mitin ben reinen 35rantwein fommt*
£r. $>rof. ©rbmanit bemerft hiermit', baß erfdjott nor mehreren Sahrett biefe ©ntbeefung ge«macht, ftc aber feiner öffentlichen SDtittheilungWerth erachtet h fl be, ba er ftch halb überzeugte,baß jwar burcl; biefeS SOfittcl baS gufeloel faß ausgenblidltd;, zugleich <ß’er auch eine große ÜUtengeSBcingciß, zerßort würbe, ber ftch in eine aethevsartige glüffigfeit bcrwanbele, welche ihren eigenst'hümlichen, nicht unangenehmen ©eruch bem übrisgen SBeingeiß mittheile. «Schon biefer nicht zu entsfernenbe frernbe ©etttch flehe ber fonft leidjt auSsführbaren 9Kctl;obe fefjv entgegen, bie Hauptfach«aber fei, baß ber SBcingeift um mehrere $>rocente,ie nach ber SKcnge beS angewanbten Slianganfausren .Kalt, gefd;wad)t unb baburch ein SSerluß fjetslei geführt werbe, ber burd; bie übrigen fßortßeilertidß aufgewogen werben fomte.
.fpr. ©hn;feliuS in Seidig fagt über biefeSSScrfahren: „SSiewolß S3raunßein unb ©alpetev