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ben , bat man ©lafeti mit Sluirt (Stubver) erftm?ben, rodele bie SERaifc^e bejtdnbig in ©ewegungcrljalten , auch bat man Sratbfiebe angebracht,um bie ©erübrung ber feften ©effanbtbcile berSJfaifcbe mit bem ©oben bev SSIafe ju »erbinbern;allein e§ wirb baburd) f’eineSwegeö bie (Srjeugungbe§ JjufeloeB, welches felbft bei ber norfiebtigftenSejfittation in bie ©orlagc mit übergebt, gdnjlid;eermieben.
Einige ©rantweinbrenner wenben I; 6 d;|i alberne9 J?ittel an, bie mitunter fogar ber ©efimbtycit nad)?tbeitig finb; icber l)dlt bamit geheim, unb barantl)ut er wol)l, weil fonft feine Unmiffenbeit offen?bar mürbe.
Sie hier angegebenen 50?efboben tbeile id; — et?wa§ georbnet — mit, roie icb fic in folctjen ©ü?tbern unb Seitfcbriften, welche nur non wenigen©rantmeinbrennern gclefen werben mochten, gefun?ben habe, febod) ol)ne bereu Bmecfmdfiigfeit, au 8eigener @rfal;rung beftdtigen ober üermerfen 51 t fern?neu, inbent icb bisher Weber Seit noch eine befonbere©eranlaffung fiattc, beSfalift'ge ©erfuebe anjuftellen.
9Bem aber baran gelegen ift, ben gewonnenen©rantwein non bem, ber ©efunbfjeit nachteiligenunb einen wibrigen ©efebmaef unb ©erueb mit?tbeilenben gufeloel 5 U befreien, unb ibn auf biefc2lrt ju nerebcln, bem wirb eS auf einige ©erfudjcmit Weinen Portionen ©rantwein nidjt anfommen.