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icber rofje (gfltg trofj feinet .ftlarfjeit tmmet mx$enthalt, unb anbeve erbige ober begetabififcfye SSfyei*le, bie if;m auS feinen Urftoffen eigcnt&ütnlicf) ge*blieben ft'nb, werben ftetö auf feine fpecififcfje Scl;we*re unb iSiclffigfeit mehr ober weniger (ginflufjandern, bafjer au§ berfelbett auf feinen Säitrege*fyalt fein richtiger Schluff gezogen werben fann *).Sehr wimfcbenSwertl) für ben iPraftifcr wäre ba*her ein einfadjeS Snffrumcnt jur SSeffimmung be$Säuregehaltes» einer glüfftgfeif.
£>ie bi§ jefet als» bie befie ernannte 9)?etbobe benSäuregehalt einer glüfjtgfeit ju ermitteln, befreitin ber Sättigung ber Säure burcf) ba ft feb fof;*lenfaureä .Kali (calcinirte gereinigte spotafefje)ober burcf) friffallifirteS bafifcf) fohfenfau*re§ Patron. £>ie 50?enge bet jur Sättigung er*forberlicheu Stoffe beftinunt bann ben Säurege*halt bet glüfftgfeit.
*) 9iad? 3ttoUerat’S SSevfudbett hat bie contentritte ®f*ftgfäure ein fpecififdjcö ©emicljt non 1,063 unb enthält14,8 pro ©ent SBaffer; fegt man bt'efer Saure 14,8pro Sent SBafier }u, fo ertjätt fie ein fpecififdjeS ©ewirfjt»on 1,0971, ift alfo fernerer als bie concentrirte ©amre; fefct man noch metjr SSaffet £)inju , fo wirb fte wie*ber letzter, hieraus gebt herooc, baf) ber Säuregehaltfel&ft be§ ganj reinen ©fftgS non bebeutenber Star*le , bureb Ermittelung feiner fpeciftfc&cn ©cbwere niifjtmit Sicherheit geprüft werben fann,