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ginn .Rlcbgafj. Stuf gleite äßeife wirb »erfahren,wenn baS jetzige erfre, früher gweite gafj, einet©rneuevung bet ©pat;ne bebarf.
£>a5 St'uSfochen unb Stnföuern bet «Spanne »er*urfacht viel Strbeit unb «Sofien; man mufj eS alfomöglichft »ermeiben , inbetn man nur FtareS unbFein fchtcimigeS effiggut anmenbet. Sei; i;abe ineinet gabriF in betn etflen ©rabirfajfe über ben©iebbobeit ein leinenes Sucl; legen taffen, burchwelches baS effiggut burd;fcit;cn niufj, um biegrobfien fcl;tcimigen St;ei(e nid;t gu ben .gwbelfpnh*nen gelangen gu taffen ; in bet etflen Seit entfpraef)eS gang bet Entartung, aber halb war baS Seihe*tueb fo t>erfd;Ieimt, bafj ba§ effiggut nid;t in ge*hörigem SJFaafje burebfinferte, bcSt;atb oft beraub*genommen unb burd; ein anbcrcS erfetgt werbenmußte, waS immer mit einigen Umfianben unbmomentaner Unterbrechung ber SJrbcit »erfnüpftmar, bie febod; mit ber Steinigung unb erneue*rung ber efpobetfpahne gar nicht in SSergleicb ge*fMt werben Faun, unb ba(;er in ber gratis fid;bis ie£t a(S gang gmedtnaßig bargefletlt hat.
@S ifl nicht rathfam eine effigfabrif in berufet*ben ©ebaube angulcgen, in welcher ftcb eine SBrant*weinbrennerei befinbet. fDaß ein Fteincr Sufafg oon©ffig gur S3rantwein*3J?aifche bie ©ilbung beSSBeingeifieS in le^tercr (fort, ja »ertmibert, ifl be*Fannt, es barf nur eine Ftcine Portion effig in