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bei feiner fünjtlichen ^Berechnungen :c. Sie 9J?eng<i£>eö fProbuctS jfel)t aber in gar feinem §3erhaltsniffe mit bet* Slrbeit bei einem gaffe, beim mangewinnt täglich wenigfienS 1 '/ 2 21hm.
SBettn man nicht mit reinem Skantwciu unbSBafjer arbeitet, fo ijt ber ©ffig häufig nod; frühe;ba§ fünfttiche Älaren mit (SiweiS, ^aufcnblafe,unb bcrgleichen ifi jeitraubenb unb foftfptelig; manfcije alfo lieber noch ein viertes ©rabirfajj at§Älarsgajj an; eS wirb ganj eben fo wie biean*bereit ©rabtrfaffer conffruirt unb vorbereitet, nurfüllt mau in baffelbe ben Slblauf be§ brüten ggf?feS ohne allen Sufafeein, weil feine weitere©al;rung fiatt ftnben barf; bennoch wirb bergfftgbei bem Surchgangc burch baS Älaivgajj noch an<Eaure junel;mcn, unb ganj ftar ablaufen. 2(ufbiefc 2trt verfahrt ein hüfiger gabrifant unb finebet fic fel)r iwecfmafjtg.
Sie ^obclfpahne im erften ©rabirfaffe werbenjuerjt verschleimt unb unbrauchbar; in biefem gältemacht man nun ba§ jweite junt erften, baS britfejutn jweiten unb ba» «ßlarsgafj jum britten ©ra*birfafj, bann wirb ber ©ang ber ?übcit gar nichtunterbrechen; bie verborbenen .giobelfpäne im erftengaffe werben mm hcrauagenommen unb bamit versfahren, wie im Slbfchnittc „SSon ber SSorbereitungber ©erathfehaften" gelehrt worben. 5 ft baS gafjganj wieber l;cv$eftcUt , fo bejfimnü man baffelbe