ginnteS S3fed; wirb gut fcbttcßenb an bcn 3iunbbeb SecfelS mit untcrgclegten Streifen naffen Se-=bcvS vunbttm aufgcnagclf, fo baf biefev ffiicdiftreüfen, beim Sluflegen beS SccfelS, in bie Svinne gufte&en fomntt; e» ift aber gut, wenn er bcn 33o;beit bev Stinne nicht berührt. Söenn nun bie 3iimtcmit SBaffer gefüllt wirb , fo ijt bic Stift int Sn=nertt beS gaffe» abgefperrt. 3ura befferen Slnfchlicjjcnwirb gubor nod; auf ben Staub bc§ gaffcS ein naf=fer Streifen grober Seiitwanb gelegt. Sie Svinneimtjj j!et§ mit SSaffer angefüllt fein.
Sn betn Secfel ober oberen gafsboben wirb mitbeut Ärahnenbohrer ein Seel) gum (ginfüllen berglüffigfeit (Sffiggut) gebohrt, ba3 mit einem ge=mohttlichen mit Seinroanb umwickelten hohen Spunbgcfchloffen wirb;. man mahlt bagtt eine Stelle, bicgum ©infüllen am begucraffen ift, fte barf abernidjt jit nahe am Sfanbe fein, bamit bie glüffigsfeit nicht neben ber Siebbütte vorbei lauft.
(Sin gweifeS Süd) in ber €Ufitte be§ SeiSel§ bientgur Slufnahme einer SSerbichtitugSrbbve.
Unten am ©rabirfaffc, 1 Soll über bem ffioben(f ber Setdjratng) ift ba§ Sapflodb; man mahlteinen guten trodenen Äorffropfct,. welcher in ba53apflod; ipafit, unb bohrt in bentfelben ein Sod ;,,baS mittelji einer runbett geile ober Staffel fo er^weitert mirb, baß ba§ (grtbe einer gebotenen ©las?*rohre (g bev 3eid?mtng) bon % bis 1 Sinic innc;