Einzelne Varianten.
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„Aberglaube, Trug und LügeHerrschen — Leben ohne Reiz,
And die schöne IordansperleHat verfälscht des Römers Geiz."
Ihre Entstehung erklärt sich jetzt leicht genug. Jedererkennt sie sofort als eine ungeschickte Zusammenziehung dervon Keine in drei verschiedene Strophen verteilten, andeuten-den Worte. So nachlässig ist der unberufene Herausgeberverfahren, daß er in dem streng durchgereimten Gedicht nichteinmal einen Reim für die erste und dritte Zeile gesucht hat.
III.
„Dein Angesicht so lieb und schön" usw., wie in denWerken XV, 151 jl, 67s. Die zweite Zeile lautet ursprüng-lich: das Hab ich jüngst im Dom — statt im Traum — ge-sehen. Strophe 2, Zeile 2 ist durchstrichen und dafür ge-schrieben: Bleich küssen wird auch die der Tod; eine Ver-änderung, die später nicht beibehalten wurde. Zeile 3: Erlöscht dir aus das süße Licht.
IV, V und VI.
„And Wüßtens die Blumen die kleinen" usw.
„Seit die Liebste war entfernt" usw.
„Ach wenn ich nur der Schemel wär" usw. Ganz wiein den Werken XV, 160, 169 sl, 73, 78j.
VII.
„Ich wandelte unter den Bäumen" usw., mit der Über-schrift: „Liebe"; sonst wie in den Werken XV, 56 sl, 31j,nur in Strophe 2, Zeile 2: luft'ger statt luftiger, Strophe 4,Zeile 4: niemand statt Niemanden.
VIII.
„Wenn ich bei meiner Liebsten binDann geht das Herz mir ausDann dünk' ich mich reich in meinem SinnAnd srag: ob die Welt zu kauf?