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Heinrich Heine : Gesammelte Aufsätze
Entstehung
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Zu Äeincs Gedichten.

Doch wenn ich wieder scheiden thuAus ihrem SchwanenarmDann geht das Kerz mir wieder zuAnd ich bin bettelarm."

Eins der Gedichte, deren unbefugte Mitteilung Keinein Paris verdrossen hat. Dies ist die älteste Fassung. Späterverbesserte Keine Strophe 1, Zeile 3 und 4: Dann bin ichreich in meinem Sinn, Ich bieth die Welt zu Kauf; fernerStrophe 2, Zeile l: Doch wenn ich wieder scheiden muß;Strophe 2, Zeile 3: Dann schwindet all mein Aebersluß. Soist es von Steinmann, wohl unzweifelhaft nach SethesPapieren, imMusenalmanach" mitgeteilt, danach in denWerken XV, 54 sll, 8s. Nur ist Strophe 1, Zeile 4 stattAnd" zu lesenIch".

IX.

Ich will mich im grünen Wald ergehen" usw. Einkleines Gedicht von sechs Zeilen, nur in Sethes Papierenenthalten und daraus von Strodtmann in KeinesLetztenGedichten" Seite 8 jElster II, 66s abgedruckt. StattVögel-gesang" ist aber in der 6. ZeileVögelgesänge zu lesen.

X.

Wir wollen jetzt Frieden machen" usw. Auch diesGedicht mit dem Schluß:

Kommt her ihr Blumen, jedeSoll mir willkommen sein,

Rur mit der schlimmen Nesede,

Laß ich mick) nicht mehr ein."

ist nur in Sethes Papieren ausbewahrt und daraus vonStrodtmann in denLetzten Gedichten" Seite 9 jElster II,Iis veröffentlicht. Die sonderbare Feindschaft gegen dasstille bescheidene Kraut" wird auch in demBuch Legrand"(I, 249 jlll, 158s) erwähnt.