„Deutschland. Ein Traum."
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Ansre Mütter einst erkannten.Sinnig wie die Einfalt pflegt.Daß den schönsten der DemantenOft der Mensch im Busen trägt.
Ganz nicht aus der Art geschlagenSind die klugen Töchterlein,
Denn die Frau'n in unfern TagenLieben auch die Edelstein.
Traum der Freundschaft
Macht' auch Aberglauben herrschen
Denn die schöne IordansperleKat des Römers Geiz verfälscht.
Fort ihr Bilder schönrer Tage!
Weicht zurück in eure Nacht!
Weckt nicht mehr die eitle KlageAm die Zeit die uns versagt!
klarry kleine.
In dem Setheschen Manuskript ist die Überschrift bisauf die letzte Spur wieder ausradiert. Nicht viel besser istes einem Zusatz zur Unterschrift ergangen, aber nachdem ichihn unzählige Mal vergeblich angesehen, finde ich, daß erLtuä. juris bedeutet. So bietet er einen Anhaltspunkt fürdie Entstehung des Gedichtes. Es gehört in die Studenten-zeit, die Jahre 1819 oder 1829. Denn dem Inhalt nach hates offenbar am Rheine seinen ersten Ursprung genommen,unter dem Gefühl eines Mißvergnügens, wie es durch diepolitischen Verfolgungen hervorgerufen war. Ich glaubteauch annehmen zu dürfen, für die Bonner Jahre sei dieHandschrift dieses und der vier zunächst erwähnten Gedichte