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Zu Heines Gedichten.
And mit vielen ComplimentenKommt ein Schneider hergetrippelt.And er bracht' ein altdeutsch Röcklein,Wie's Arminius getragen.
Anter solcher VorbereitungWar die Nacht herabgesunken.And zur Ruhe blies der Sauhirt,Jeder kroch in's niedre Ställchen.
2. Gesang.
Schnarchend lag der Hausknecht Tröffel,Bis der Tag herangebrochen,
Endlich rieb er sich die Augen,
And verließ sein weiches Lager.
And im Kose schon versammeltFindet er die Hausgenossen,
Am den jungen Herrn sich drängend,And sie nehmen rührend Abschied.
Sinnend steht der ernste Vater,Als behorcht er Flöhgespräche;
And die Mutter kniet im MisteBetend sür des Sohns Erhaltung.
Auch die Kuhmagd hörbar schluchset,Denn es scheidet der Geliebte,
Den sie einst in Lieb befangenDurch der dicken Waden Reihe.
„Lebewohl" die Brüder grunzen,„Lebewohl" der Kater mauet;
And der Esel zärtlich säuszendSeinen Jugendfreund umarmet.
Selbst die Hüner traurig gackern;Nur der Bock der schweigt und schmunzelt,Er verliert ein NebenbuhlerBey den holden Ziegenpärchen.
Traurig, in der Freunde Mitte,
Stand nun selbst mein armes Schweinchen,Liebevoll die Aeuglein glänzen.
And es ließ das Sterzchen hängen.