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Heinrich Heine : Gesammelte Aufsätze
Entstehung
Seite
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Die Wttnnebergiade,

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Also sinnen nun die ElternWas ihr Söhnchen einst soll werden,Und sie stritten, stritten lange.

Mit den Worten, mit den Fäusten.

Äolde Drütch!" sprach der Ehherr,Du mein alter Rumpelkasten!

Ja ich kusche, ja ich schwör es,

Ja, mein Sohn soll Psäslein werden.

Dorthin, wo die schmucke DüffelSchlänglend sich im Rhein ergießetDorthin send ich meinen LümmelZu studieren Gottgelahrtheit.

Dorten lebt mein Freund AsthöverDen ich einst traktirt mit Cafstz,

And mit Bretzel und mit Plätzchen,Schlau erwägend künft'ge Zeiten.

Auch der riesenmächt'ge DamenWandelt dort sein geistlich Leben;Schreckhast zittern seine Jünger,

Wenn er schwingt die Musengeißel.

Diesen Männern Übergeb' ichMeinen Sohn zur strengen Leitung,Diese wähl er sich zum Vorbild,Bis sein Bauch sich einst verkläret."

Also sprach zur Frau der Ehherr,And er streichelt ihr das Pfötchen;

Aber sie umarmt ihn glühend.

Daß der Schmerbauch heftig dröhnet.

Äalt die Ohren zu, o Muse!

Ietzo wird mein Schwein geschäuert.Mit der Glut im Wasserkllven;

And es schreit und krächzt erbärmlich.

And ein klimperklein FrisörchenKräuselt tz I'enkant die Borsten,

Parfümirt sie mit Pomade,

Bis nach Gersheim hat's gerochen.

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