den gemeinschaftlichen Atcherm aller neuern Zweige desselben. 205
Berlichiugen bald Berlaichingeu, bald Berliugeu geschrieben. Sollte aber Jemand dieGeschlechtSuameu dieses Reiinars und jenes perers, die Zeitgenossen uudsandsleute wa-ren, für Schwerdmagen allzuungleich finden, den kan ein weit weit neueres Beyspiel anSGnndlings pommerfcheu Atlasse eines andern belehren. Hier nämlich wird — der vonSchlüssen zu Ckallshagm — der von Schliefen zuLmgcnhugei» — der von Schleiffzu Soldekoro gedacht (i). Gleichwol waren die Besitzer der beyden ersten Güter Brü-der , die des letztem aber Lchnsvcttern von ihnen; und so werden oft Verwandte, wel-che in der That einerley Gefippss sind, fürseute ganz von verschiedener Abkunft gehalten.
Neimar befand sich an dem Hofe des Bischofs zu Cammin, Herrmunns Grafen vonGleichen. Dieser Prälat war auch ein Freund, der zu seiner Zeit berühmten oberdeut-schen Minnesinger, und ihre sieder preisen ihn. Die schon erwähnte jenaische Hand-schrift hat davon nachstehende Verse aufbehalten.
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Nicht weniger ließt man von dem Watzdmfischen Zunamen: DWachsdors 2)Waz-dorf, z) Batsdoif, 4) Bassendorf, 5) Wazclödorf, 6) Wezendorf, 7) Watzstors, 8) Va-tcnsdorf, y) Bettensdorf, ,o)Wetzdorf, ii)Wedessendorf, 12) Batmansdorf, iz)Waz«manödorf, 14) Batzendorf, 15) Watstorf, i6)Watzdo! ff, t7)Waazborff, ,8) Wazdurff,«. d, m. Estors Ahnenprobe S. lo und er der Vorrede. — Schakipe ist nicht so sehrvon Schliebe, oder Schlieve unterschieden, als zum Beysp. BatmanödorsvonWatzdorff:c.
(1) S. 9-24-56.
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