XVII.
Von dem Aste zu Dombrofkm, und von den daraus entsprosse-nen Zweigen zu Wandlacken und Adamsheyde.
O)
Christoph,
der Sohn des Albrechts, welcher in der Zeugungskette des Birkenfeldischen Asts V0NIZ48bis 1590 ein Hauptglied ausmacht, starb 1629. Wann er zu leben angefangen, undwas ihm hauptsachlich begegnet, wissen wir nicht. Er wird Erbhauptmann auf Ger-dauen und Nbrdenburg, und Herr von manchen Gütern, aber Niemands Diener ge-nennt ; vermuthlich hatte er lieber sich selbst, als einem andern zugehören wollen ; bey?des kann nach Zeit und Umstanden zuträglich oder nachtheilig seyn. Catharine von Ds,beneck war seine erste Gemalin : Elisabeth von Ralksteln die zwote. Mit jener zeugteer unter andern zween Söhne. Der altere von beyden pflanzte fort den dombrofkischenZweig, von welchem bald darauf der von Adamsheyde absproßtez^daß er Dietrich Hieß,und wie die Namen seiner Nachkommen lauten, werden die hinten folgenden Stammta-feln lehren. Wir wissen nicht mehr als was sie davon enthalten. Der jüngere stifteteden rvandlackischen Zweig; er war getauft worden:
(2.)
Christoph;
man weiß, daß das Jahr 16Z9 zu seiner Lebenszeit gehört habe, nicht aber, wann dieseden Anfang oder das Ende erreichte. Die Unabhängigkeit des Vaters gediehe zu keinemBeyspiele für den Sohn; dieser hatte, es sey aus Nothwendigkeit oder auS Neigung,auf dreyerley Weise gedient. Im Kriegsheere als Oberstlieutenant, am Hofe als Kam-merherr, daheim als Landrath. Mit ihm wurde vermält Barbara vonAreiyen; nachihrem Tode Anne Marie von der Groben. Jene gebar ihm:
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