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XX.
Von dem weyland Heinsdorfischen Aste, von den daraus ent-sprossenen Zweigen zu Vetsche, zu Odrin, zu Sänißund von dem gemeinschaftlichen Stammvaterder lehtern.
g^^enn fast kein Zweifel übrig bleibt, daß George der jüngere, welcher aus Preussennach Sachsen zurückkehrte, hier den zuvor beschriebenen pulsniyischcn Ast gestif-tet habe: so läßt sich dieses von dem heinsdorfischen nicht mit gleich starken Gründenbehaupten. Von dem pulsnirzischen machen preussische Urkunden manche Absprößlingenamhaft, die auch sonst in Sachsen bekannt wurden ; von dem heinsdorfischen geschiehtes so deutlich nicht. Valentin Röltig giebt seinem zweifelhasten Liboriliö zum andernSohne einen Georg: zum dritten, einen Anstachln?; er schreibt diesem einen Sohn,jenem einen Enkel Namens Facharias zu. Alle drey Zweige, die von dem heinsdorfi-schen abstammen, scheinen unstreitig einen Facharias zum gemeinschaftlichen Anhcrrn zuhaben; aber die Angehörigen derselben sind nicht einig, welcher von jenen beyden es ei-gentlich sey. Vielleicht war George, welcher aus Preussen wiederkehrte, selbst der ebensogenannte Grosvater deS einen Zacharias: sein Enkel Austachius hingegen der Vakerdes andern. Vielleicht gab es gar nur einen Zacharias; die Ungewißheit, ob er Geor-gens Ankel oder Urenkel war, mogtc ihn in den später aufgestellten Stammtafeln ver-vielfältigt haben; doch der einzige oder beyde konnten auch eben so leicht von irgend einemVorfahren Georgs , als von ihm selbst abstammen. AnS Mangel von bestimmtere»Nachrichten entscheiden wir nichts.
Zacharias lebte zu Ende des sechzehnten Jahrhunderts, vermuthlich auch noch z»Anfange des folgenden; und ist es zweifelhaft, ob er von einem unerwiescnen Liborius,oder von einem durch Urkunden bekannten George abstamme: auch ob er in dem ersten
Mmm Falle